Advertorial: Acronis-Cloud-Service-Backup-und-Recovery

Mit Cloud-Services schnellere Restores und höhere Ausfallsicherheit erreichen

| Autor / Redakteur: Daniel Model, Senior Manager Sales Engineering Europe / Advertorial

(Bild: Raxpixel_Fotolia.com_11683506)

Cloud-Anbieter offerieren zahlreiche Services, mit denen sich Backup- und Disaster-Recovery-Strategien erweitern lassen. Anwender müssen die unterschiedlichen Optionen abwägen und können dann eine sinnvolle Strategie mit dem Service-Provider umsetzen.

Die Cloud und Cloud-Services sind längst kein Wolkenkuckucksheim mehr, sondern vielmehr reale Optionen, um interne IT-Anforderungen besser zu bedienen und die eigenen Ansätze für Backup und Recovery sowie für Disaster-Recovery zu erweitern, ohne selbst in Hardware investieren zu müssen.

Die Vorteile dieser Technologien sind bekannt, nur müssen Anwender sorgsam abwägen, was ihre IT-Umgebung und Applikationen wirklich benötigen und von welchen zusätzlichen Services sie profitieren würden. Erst dann ist es möglich eine sinnvolle Strategie zu erarbeiten und die in einer entsprechenden Architektur mit einem Service-Provider umzusetzen.

Richtlinien für Security, Restores und Datensicherungen festlegen

Um letztlich ein gutes Resultat in Form schneller Restores oder hoher Datensicherheit zu erreichen, müssen IT-Manager das Pferd von hinten aufzäumen und bestimmen, was sie von Ihrem Service erwarten. Dazu gehören verschiedene Faktoren, unter anderem:

  • Wie schnell soll der Restore erfolgen?
  • Soll es ein Cold oder Warm Recovery sein? (Cold Recovery bedeutet, dass die VMs vorhanden sind, aber manuell gestartet werden müssen. Bei einem Warm Recovery laufen die VMs permanent mit.)
  • Wo soll die Wiederherstellung stattfinden? (auf physischen oder virtuellen Servern, in der Cloud oder an beliebigen Standorten)
  • Welche Daten/Anwendungen müssen zuerst wieder verfügbar sein und wo?
  • Wie sollen die Daten an den Recovery-Standort kommen? (via Internet oder per Kurier auf physischen Medien)
  • Wie hoch ist der Security-Anspruch? (welche Verschlüsselung, wer verwaltet die Schlüssel)
  • Soll es zusätzlich zum Cloud-Backup auch eine lokale Sicherung geben?

Aufbauend auf den Antworten kann der EDV-Verantwortliche dann seine Datensicherungsanforderungen definieren. Eine große Rolle spielen hier das Recovery Time Objective (RTO) und das Recovery Point Objectiv (RPO).

Das RTO bestimmt die Zeitspanne, nach der die gewünschten Anwendungen/Daten wieder zur Verfügung stehen müssen. Das RPO definiert den Zeitpunkt der letzten Datensicherung, da diese bestimmt, wie viel Daten im schlimmsten Falle verloren gegangen sind. Anders gesagt, wann tangiert der Datenverlust die Geschäftsfähigkeit. Diese beiden Eckpunkte sind es, von denen sich die Prozesse für das Backup in der Cloud, aber auch lokal, ableiten.

Darauf aufbauend legt der Administrator fest, wie oft ein inkrementelles Backup in die Cloud erfolgen soll, damit sowohl RTO als auch RPO erfüllt werden können. Darüber hinaus muss er Aufbewahrungsrichtlinien mit dem Cloud-Provider abstimmen, die vereinbaren, wie viele Backups über welchen Zeitraum in der Cloud vorgehalten werden müssen.

Dies ist essentiell, um beim Kapazitätsmanagement in der Cloud keine bösen Überraschungen zu erleben. Um Compliance-Vorgaben zu bedienen, sollte der Anwender zudem nachfragen, an welchem Standort der Service-Provider die Daten vorhält.Da es für viele Unternehmen wichtig ist, dass digitale Informationen Deutschland nicht verlassen, sind Informationen über die Datensicherungsmethoden (Standorte für Replikation oderSpiegelung) des Cloud-Anbieters unverzichtbar.

IT-Manager, die Hochverfügbarkeitsanforderungen und mehr Zuverlässigkeit der Lösung selbst verlangen, sollten sich nach der HA- und DR-Strategie des Providers erkundigen sowie nach bestimmten Zertifizierungen fragen, zum Beispiel nach ISO 27001 des Bundesdatenschutzgesetzes.

Des Weiteren sollten konkrete Service Level Agreements (SLA) mit dem Cloud-Service-Provider vereinbart werden, die sicherstellen, dass die definierten Richtlinien auch seitens des Dienstleisters erfüllt werden. Ein SLA kann beispielsweise festlegen, dass geschäftskritische Daten innerhalb von vier Stunden und via Internetbandbreite wieder verfügbar sein müssen, weniger wichtige Daten per Kurier auf einem Speichermedium gesendet werden und unkritische Daten in einem längeren Zeitrahmen wiederhergestellt werden können.

Mit Acronis Cloud Service alle Anforderungen erfüllen

Es gibt zahlreiche Cloud-Angebote, die den Anwendern zur Auswahl stehen. Acronis unterstützt Unternehmen unterschiedlicher Größen mit umfassenden Lösungen, die die oben genannten Richtlinien erfüllen und die zudem auch lokale Backups für extrem schnelle Wiederherstellungen zulassen.

Dabei nimmt der Anbieter beispielsweise die bei den Anwendern priorisierten Security-Anforderungen ernst und bietet seine Services von Rechenzentren in Frankfurt/Main (hier mit Partner Equinix) und in der Schweiz an. Der Anspruch ist, die Rechenzentren zu 99 Prozent verfügbar zu halten, inklusive aller Wartungsarbeiten. Das heißt konkret, die Hardware schützt durch mindestens acht Knoten in einer Konfiguration die Kundendaten extrem gut.

Zu den Kernfunktionen der Cloud-Services gehören unter anderem:

  • Das Backup physischer und virtueller Server. Unterstützt werden dabei sowohl Windows- und Linux-Server als auch alle gängigen virtuellen Plattformen.
  • Eine Imaging-Technologie, die alles – einzelne Dateien, Applikationen oder auch komplette Systeme – aus demselben System-Backup wiederherstellen kann. (applikationskonformes Backup)
  • Ein flexibles Bare-Metal Recovery, bei dem ein gesamtes System auf beliebige Hardware wiederherstellbar ist (Hersteller/Modell gleich oder unterschiedlich). Auch ein Recovery direkt aus der Cloud ist möglich.
  • Für hybriden Schutz sorgt die Option, ein Backup auf lokalen Speichersystemen oder in ein sicheres Acronis-Datenzentrum in der Cloud verschieben zu können.
  • Eine flexible Oberfläche, die eine problemlose Verwaltung aller Daten beziehungsweise Backups auch in der Cloud ermöglicht.

Für die Sicherheitsansprüche der IT-Manager bietet die Lösung darüber hinaus eine 2048-Bit-SSL-Verschlüsselung des Management-Channels (AES-256) sowie eine Verschlüsselung bei Übertragung und Ablage der Daten. Zudem sind die Rechenzentren gemäß SSAE 16 zertifiziert und verfügen über Technologien zur Katastrophenprävention.

Für eine optimierte Übertragung der Daten in die Cloud bietet Acronis drei Verfahren, die zusammen genutzt werden können:

  • Komprimierung,
  • inkrementelle Backups und
  • Initial Seeding.

Bei der Komprimierung werden die Datenmengen verringert, damit die Datenmenge und die Netzwerkauslastung geringer ausfallen. Inkrementelle Backups sichern zudem nur die Daten, die sich seit der letzten vollständigen Sicherung verändert haben – und dies in periodischen Zeitfenstern, um auch hier die Netzwerkbelastung, Backup-Fenster und Speicherbedarf zu reduzieren.

Die Inkremente können in Zeitabständen von minimal 15 Minuten gesendet werden. Das Initial Seeding wiederum sorgt für eine einfache und schnelle Erstinstallation bzw. den ersten Upload aller Daten, die in der Cloud vorgehalten werden sollen.

Dabei kopiert der Administrator die gewünschten Informationen auf eine oder mehrere Festplatten und sendet sie postalisch/per Kurier an Acronis, wo dann der Upload in dem entsprechenden Rechenzentrum vorgenommen wird. Das erspart die ständige Kontrolle des ersten Uploads via Internet und reduziert bei großen Datenmengen die Bandbreitenkosten.

Mit der richtigen Backup-Strategie und dem passenden Provider optimal abgesichert sein

Unternehmen, die über eine Cloud-Nutzung nachdenken, müssen sowohl die eigenen Anforderungen als auch die bestehenden Details einzelner Cloud-Angebote berücksichtigen, um damit gemeinsam eine passende Backup-Strategie zu erarbeiten, die nicht nur effizient, sondern auch das Budget berücksichtigt.

Des Weiteren sollten IT-Manager einen Provider wählen, mit dem sie eventuelles Daten/Workload-Wachstum einplanen können. Das ist für die Ressourcenplanung wichtig wie auch für künftige Budget-Kalkulationen. Dabei gibt es das Modell der bedarfsgerechten Abrechnung oder der Pauschale, bei der ein Unternehmen aber gefahrlos plötzliche Daten- oder Workload-Zuwächse abfedern kann, ohne Konfigurationsänderungen oder Erweiterungen vornehmen zu müssen.

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