Thin Provisioning Storage Performance, Teil 2

Mit der Flash-Kanone wird auf jeden Fall der Geldbeutel getroffen

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Die Drill-down-Tabs von Infosight liefern klare Sichtbarkeit der zur Latenz beitragenden Faktoren sowie der Cache-Nutzung pro Workload - Tageszeit, Wochentag und IO-Muster. Kunden können, wenn Sie mehr Workload auf das System laden, auch präzise Upgrade-Empfehlungen erhalten. Jetzt haben Nimble-Mitarbeiter auf Basis der installierten Basisverteilung auch Zugang zu Sizing-Tools, um Systeme je nach geplanter Workload für neue Entwicklungen angemessen dimensionieren zu können.

Schnelle Anpassung an Veränderungen

Im Gegensatz zu einer abgestuften Flash-Architektur kann sich Adaptive Flash schnell (innerhalb von Sekunden, nicht von Stunden) und mit feingranularer Effizienz (wichtige Daten werden mit einer Granularität von 4 KByte, nicht MByte oder GByte, gemanagt) Workload-Änderungen anpassen.

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Wird mehr Flash benötigt, weil das System neue Workloads bekommt, können Sie diesen bei Bedarf ohne Unterbrechung erweitern und das Flash/Disk-Verhältnis dynamisch vergrößern.

Und was, wenn man ein „dick dimensioniertes“ System gewährleisten möchten? Was, wenn die durchschnittliche Latenzzeit von unter einer Millisekunde zu jeder Minute am Tag für eine bestimmte Workload nicht genug ist? Was, wenn man möchte, dass jede einzelne Leseoperation eine Latenz von unter einer Millisekunde hat?

Thin Provisioning abschalten

Adaptive Flash kann auch das bieten: Man muss das Flash-Verhältnis nur bis hin zu 100 Prozent des Datensatzes wählen, um „Thin Provisioning abschalten“ einzustellen. Die aktuelle Adaptive-Flash-Plattform kann bis zu 64 TByte nutzbaren Flash pro Speicher-Pool unterstützen.

Nun, es stimmt, dass bei Transaktions-Workloads typischerweise ein Durchschnitt von mehr als 2 Einsparungen berechnet wird (wegen der Inline-Komprimierung), die eine Speicherung von über 120 TByte an Daten im Flash zulassen würden. Darüber hinaus muss immer noch kein Flash für die Speicherung von Snapshot-Daten, für RAID und Überdimensionierung verschwendet werden, weil es eine permanente Kopie aller Schreiben auf der Festplatte gibt.

Einfachere Planbarkeit

Adaptive Flash liefert prognostizierbare Hochleistung und spart mithilfe von Thin Provisioning dabei teuren Flash. Er bietet dem Endnutzer umfassende Sichtbarkeit, so dass er genau weiß, wie sich sein System verhält, was bei Bedarf eine sofortige Vergrößerung ermöglicht.

Er passt sich schnell und dynamisch an Workload-Änderungen an, ermöglicht dem Nutzer aber auch, an jeder Stelle störungsfrei Ressourcen hinzuzufügen. Wenn man die Thin-Provisioning-Funktion schließlich deaktivieren und „Systemflash“ möchte, ermöglicht das auch jeder Speicherpool, wobei Flash noch immer effizienter genutzt wird, als ein gestuftes oder ein „nur Flash“-System.

Zusammen genommen ermöglicht die Adaptive-Flash-Plattform durch all diese Vorteile eine überzeugende Mischung aus Effizienz, Sichtbarkeit und Kontrolle.

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