Archive Server verwaltet über 100 Millionen Files auf Festplatte, Band und WORM-Medien Mit einer dreistufigen Speicherlösung steigt Atempo in die Archivierung von Unternehmensdaten ein

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Mit einem zentral verwalteten System will Anbieter Atempo in den Enterprise-Archivierungsmarkt einsteigen. Der Atempo Archive Server (AAS) sichert unternehmenskritische Geschäftsdaten und unterstützt NAS sowie die Betriebssysteme Linux, Unix und Windows. Bis zu 15.000 Nutzer können über ihren Desktop-PC Daten auf Disk-, Tape- und WORM-Speichern ablegen.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Der Atempo Archive Server (AAS) soll in großen Unternehmen die Sicherung und Langzeitarchivierung geschäftskritischer Daten übernehmen. Entsprechend wurde die Lösung vom Hersteller dimensioniert: AAS bietet Kapazitäten für über 100 Millionen Dateien und kann von bis zu 15.000 Anwendern genutzt werden.

Das Produkt basiert auf einer dreistufigen Softwarearchitektur und ist mit Platten-, Band- und WORM-Speichern (Write Once Read Many) kompatibel. Auf Dateiserverebene unterstützt die Anwendung NAS (Network Attached Storage) sowie die Betriebssysteme Windows, Unix und Linux.

Benutzeroberfläche auf dem Desktop-PC

Über eine zentrale Verwaltung können Administratoren die Archivierungs-Parameter der Lösung an die jeweiligen Unternehmensrichtlinien anpassen. Anwender greifen über eine in den Desktoprechner integrierte Benutzeroberfläche auf die Archive zu. Daten können manuell oder automatisch gesichert und wiederhergestellt werden. Klassifizierungsregeln und Indices ermöglichen es zudem, Daten mit Metainformationen auszustatten und diese in persönlichen Archiven abzulegen oder für andere Nutzer freizugeben.

Die Preise für AAS richten sich nach Nutzerzahl und anfallendem Datenvolumen. Verfügbar ist die Lösung ab 15.000 Euro, eine Installation für 100 Anwender und 10 TByte schlägt mit 17.000 Euro zu Buche.

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