Server der Rapidcore-G4-Serie

N-Tec erhält SANsymphony-Zertifzierung

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Dr. Jürgen Ehneß

N-Tecs RapidCore-Server der vierten Generation sind für DataCores SANsymphony zertifiziert.
N-Tecs RapidCore-Server der vierten Generation sind für DataCores SANsymphony zertifiziert. (Bild: N-Tec)

Der Storage-Hersteller N-Tec ist Kooperationspartner des „Datacore Ready“-Programms. In diesem Zuge wurde nun die vierte Generation der Rapidcore-Server für die aktuelle SANsymphony-Version zertifiziert.

Die Zertifizierung der Rapidcore-Reihe stellt sicher, dass die Systeme ideal mit Datacores SANsymphony V Release 10 PSP8 harmonieren. N-Tec liefert die Server standardmäßig mit der jeweils aktuellen Fassung vorinstalliert aus.

Das Release 10 von SANsymphony bietet unter anderem eine Dual-Mirror-Option, die Daten nicht nur zwischen zwei Knoten, sondern nun auch auf einen dritten spiegeln kann. Dies sorgt für zusätzliche Sicherheit und hohe Redundanz, da stets ein synchroner Daten-Mirror verfügbar ist.

Höchste Kompatibilität

N-Tec will mit der Zertifizierung und dem Konzept „Schlüsselfertig aus einer Hand“ mit seinen Servern für größtmögliche Betriebssicherheit und Kompatibilität sorgen. „Unsere Kunden schätzen es sehr, sich bei Fragen nur an einen zentralen Ansprechpartner wenden zu müssen, der sich zuverlässig um wirklich alle Belange kümmert, die das System betreffen, also Hardware, Software, den Betrieb und den Service“, erklärt N-Tec-Geschäftsführer Sven Meyerhofer.

Die Rapidcore-Systeme setzen überwiegend auf Flash-Technik in Verbindung mit schnellen 25- und 40-Gigabit-NICs oder 32-Gigabit-Fibre-Channel-HBAs. In der aktuellen vierten Generation setzt N-Tec auf die Skylake-Architektur von Intel. Sie ermöglicht bis zu 72 Festplatten oder SSDs, verteilt auf drei getrennte Backplanes, und bietet mit elf PCIe-Steckplätzen viel Platz für Erweiterungen.

Optionen und Webcast

Kunden können zwischen Converged- und Hyperconverged-Konfigurationen wählen und die Server auch ohne Software beziehen. Zusätzlich stehen zahlreiche Optionen wie Inbetriebnahme und Schulungen vor Ort, telefonischer Support und Remote-Unterstützung zur Auswahl. Datacore-Anwender mit Software-SLA können zudem ihre alte Hardware gegen zertifizierte N-Tec-Systeme austauschen.

N-Tec stellt die Rapidcore-Lösung im Rahmen eines Webcasts am 2. April 2019 ausführlich vor. Informationen und eine Anmeldemöglichkeit sind auf der Website des Herstellers zu finden.

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