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Mehr Leistung und SANsymphony-zertifiziert N-Tec stellt dritte Generation von RapidCore vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Storage-Spezialist N-Tec hat die G3 seiner Speicherlösungen der RapidCore-Serie vorgestellt. Die Systeme sind leistungsfähiger und wurden erfolgreich für das Release 10.0 von DataCore SANsymphony V zertifiziert.

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N-tec hat die dritte Generation seiner RapidCore-Systeme vorgestellt.
N-tec hat die dritte Generation seiner RapidCore-Systeme vorgestellt.
(Bild: N-tec)

Die neuen Modelle basieren nun auf der Intel-Haswell-Plattform mit schnellem DDR4-Hauptspeicher und einem 12-Gbit/s-SAS-Interface. Die RapidCore-Serie erhält zudem Zuwachs in Form von zwei High-Density-Systemen. Dabei handelt es sich um das RapidCore 436 mit 36 3,5-Zoll-Einschüben auf vier Höheneinheiten sowie das RapidCore 224 mit 24 2,5-Zoll-Einschüben auf zwei Höheneinheiten. Laut N-Tec eigenen sich die beiden Lösungen besonders für den Einsatz als All-Flash-Arrays.

Ideales Zusammenspiel mit DataCore

Die gesamte RapidCore-G3-Reihe ist für DataCores SANsymphony V10 zertifiziert. Zu den neuen Features zählen unter anderem Data Deduplication und Kompression, ein Random Write Accelerator, Cloud-Integration mit einer Openstack-Schnittstelle, Unterstützung von Veeam Backup sowie eine zentrale Management-Konsole für alle RapidCore-Gruppen. Die neue Generation der RapidCore-Systeme wurde laut dem Hersteller konzipiert, um dem DataCore Hyper-converged Virtual SAN eine leistungsfähige Plattform zu bieten.

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