Suchen

Zweite Generation der Storage Hypervisor Appliances ist verfügbar N-Tec verbessert Performance und Kapazität der Rapidcore Appliances

| Redakteur: Nico Litzel

N-Tec hat die in Kooperation mit Datacore entwickelten Rapidcore Appliances aktualisiert. Die zweite Generation der mit Datacores Storage-Hypervisor „SANsymphony-V“ vorkonfigurierten Geräte basiert nun auf Intels Romley-Plattform und unterstützt PCIe-Accelerator-Produkte von STEC.

Firmen zum Thema

N-Tec bietet unter der Bezeichnung Rapidcore G2 „schlüsselfertige“ Storage Hypervisor Appliances an. Auf den Geräten ist der Storage-Hypervisor SANsymphony-V von Datacore vorinstalliert.
N-Tec bietet unter der Bezeichnung Rapidcore G2 „schlüsselfertige“ Storage Hypervisor Appliances an. Auf den Geräten ist der Storage-Hypervisor SANsymphony-V von Datacore vorinstalliert.
(Bild: N-Tec)

N-Tec spendiert nach rund elf Monaten den in Kooperation mit Datacore entwickelten Rapidcore Appliances/ ein Update. Die zweite Generation, „Rapidcore G2“, arbeitet jetzt mit Intels Romley-Plattform und als Betriebssystem kommt Windows Server 2012 zum Einsatz. Während die erste Rapidcoregeneration maximal bis zu 64 Terabyte Kapazität zur Verfügung stellte, bietet N-Tec die G2-Appliances dagegen auch in einer „Ultra“-Version mit 128 Terabyte Speicherkapazität an.

Mehr Power dank Flash

Vom Kooperationspartner Datacore wurde die zweite Generation bereits mit den PCIe-Accelerator-Produkten von STEC zertifiziert. Zusammen mit den Automated-Storage-Tiering-Funktion von SANsymphony-V lassen sich dadurch nach Angaben von N-Tec die bereits hohe I/O-Leistung und der hohe Datendurchsatz der Rapidcore-Systeme noch weiter steigern: Die Flash-Beschleunigerkarten von STEC leisten bis zu 144.000 IOPS (100 Prozent read) und stellen maximal zwei Terabyte Speicherkapazität zur Verfügung.

„Unsere Rapidcore-G2-Systeme entsprechen nicht nur dem Stand der Technik. Sie schließen in der Leistung und durch den Einsatz von SSD und PCIe-Flashtechnik nach oben auf“, erklärt Sven Meyerhofer, einer der Geschäftsführer der N-TEC GmbH. „Deutlich höherer Datendurchsatz und IOPS führen zur Verbesserung der Antwortzeiten bei Datenzugriff. Gerade bei der Arbeit mit Datenbankapplikationen und in virtuellen Umgebungen wird der Kunde davon profitieren.“

Neuer Partner für den süddeutschen Raum

N-TEC hat darüber hinaus mit der Assistra AG einen weiteren Partner für das „Rapidcore Premium Partner Programm“ gewonnen. Assistra verfüge über langjährige Erfahrung, gerade auch im Bereich der Speichervirtualisierung, und werde künftig vor allem Unternehmen im süddeutschen Raum mit den Rapidcore-Systemen bedienen.

(ID:39158310)