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Vogel IT-Akademie: Storage Technology Conference 2014 NAS-Server sind Multitalente

| Redakteur: Wilfried Platten

Mit einem NAS lassen sich viele Speicherprobleme lösen. Sie fungieren als zentraler Speicherpunkt, sind günstig und einfach integrierbar.

Jörg Andreas, Senior Sales Engineer Europe bei Buffalo.
Jörg Andreas, Senior Sales Engineer Europe bei Buffalo.
(Bild: Buffalo)

Storage-Insider: Welche aktuellen Entwicklungen steigern die Attraktivität der NAS-Technologie?

Andreas: NAS liefern zentrale Dateidienste für eine Vielzahl von Geräten. Neue Prozessorgenerationen bieten exzellente Leistung für alle Belange und Anforderungen. Die neuen NAS-Generationen sind zudem immer leichter bedienbar und machen den IT-Fachhändlern und Systemhäusern so den Service einfach. Buffalo bietet für die neuen Server-Betriebssysteme von Microsoft jetzt auch die Terastation Windows Storage Server-Serie als ideales NAS an.

Für welche Anwendungen sind NAS-Server besonders geeignet?

Andreas: Kernaufgabe sind die zentralen Dateidienste wie File Server, FTP Server, Web Server und Cloud Server. In virtuellen Umgebungen muss die Maschine zudem per iSCSI den Virtualisierungsservern verfügbar sein. NAS eigenen sich hervorragend als zentraler Speicherpunkt für alle Arten von gemeinsam nutzbaren Daten, egal für welche Art von Gerät oder Rechner.

Was zeichnet NAS-Server gegenüber konkurrierenden Lösungen aus?

Andreas: NAS sind dank des treiberlosen Betriebes in alle Arten von Umgebungen integrierbar. Die NetzwerkprotokolleSMB/CIFS und FTP können nahezu alle Arten von Geräten verwenden. NAS ist quasi das Ende des babylonischen Sprachen-Gewirrs für Daten im Netzwerk und ist DAS-Laufwerken mit Netzwerkfreigabe oder an den Router angeschlossenen USB-Platten deutlich überlegen. Zudem ersetzt eine NAS einen herkömmlichen Fileserver und ist sparsamer in Anschaffung und Betrieb.

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