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Rollen und Regeln zur Datenssicherung definieren NetApp erweitert Snapmanager 3.0 für Oracle um „Selbstbedienungsfunktion”

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Nico Litzel

NetApp hat den Snapmanager 3.0 für Oracle veröffentlicht. Die aktuelle Version des Tools führt das Selbstbedienungsprinzip für Backup, Restore und Klonen ein. Administratoren sollen Datenbanken so regelbasiert oder nach Bedarf schnell und effizient sichern können. Das Produkt abeitet dabei auch mit den NetApp-Lösungen Snapvault und Snapmirror zusammen.

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Mit Snapmanager 3.0 lassen sich auch geklonte Oracle-Datenbanken maskieren.
Mit Snapmanager 3.0 lassen sich auch geklonte Oracle-Datenbanken maskieren.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit dem Snapmanger 3.0 will Netapp das Datenmanagement für Oracle-Datenbanken auf den eigenen Enterprise-Storage-Systemen verbessern. Dazu soll auch das jetzt verfügbare „Selbstbedienungsprinzip“ beitragen.

Storage-Verantwortliche können Datenbankadministratoren erlauben, bestimmte Sicherungsfunktionen selbst zu starten. Die entsprechenden Regeln werden mit dem NetApp Protection Manager erstellt. Zudem können Datenbanken auch automatisch gesichert werden.

Der jetzt vorgestellte Snapmanager für Oracle beinhaltet NetApps Flexclone-Technik und arbeitet mit den Tools Snapvault und Snapmirror zusammen. Damit können Administratoren Datenbanken direkt auf primäre oder sekundäre Speicher klonen. Der dafür nötige Zeitaufwand soll im Minutenbereich liegen, verspricht der Hersteller.

Mit der aktuellen Version des Snapmanagers lassen sich bestehende Skripte verwenden, um auch Datenbank-Klone zu maskieren. Vertrauliche Informationen bleiben somit auch als Kopie vor neugierigen Blicken geschützt.

Der Snapmanager 3.0 ist ab sofort verfügbar. Als Preis nennt Netapp 6.560 Euro pro Oracle-Server.

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