CES 2014: Netzwerkspeicher für anspruchsvolle Anwendungen

Neue Highend-NAS-Systeme von LenovoEMC

| Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / / Wilfried Platten

Premiere im Spielerpardies: LenovoEMC´s neue NAS-Serie px4-400d.
Premiere im Spielerpardies: LenovoEMC´s neue NAS-Serie px4-400d. (Bild: LenovoEMC)

Auf der CES in Las Vegas hat LenovoEMC seine neue NAS-Serie px4-400d präsentiert. Primär ausgelegt für die kommerzielle Nutzung sind die Systeme auch für anspruchsvolle Heim-Anwendungen geeignet.

CES ist zwar die Abkürzung für die Consumer Electronics Show. Trotzdem liegt der Einsatzschwerpunkt für die Netzwerkspeicher-Serie LenovoEMC px4-400d im kommerziellen Bereich: bei kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Firmen mit verteilten Standorten.

Laut Hersteller eignen sich die NAS-Systeme besonders für die Sicherung von Produktionsdaten, zur Videoüberwachung, als Backup-to-Disk-Speicher sowie als Storage für virtualisierte Server. Die Geräte unterstützen RAID 0, 1, 10 und 5 und sind bestückt mit hot-swappable SATA-III-Festplatten mit ein bis vier Terabyte Kapazität. Alternativ kann das NAS auch plattenlos erworben werden.

Offene Verbindungen

Ein umfangreiches Schnittstellen-Angebot soll die Einbindung der Systeme so einfach wie möglich machen. So können beispielsweise zusätzliche externe Laufwerke per USB 3.0 und 2.0 sowie eSATA-Port angeschlossen werden. Die Netzwerkanbindung erfolgt mithilfe zweier Gigabit-Ethernet-Ports. Zusätzlich ist ein HDMI-Anschluss integriert, um externe Monitore anzuschließen.

Das vorinstallierte Storage-Betriebssystem LifeLine OS unterstützt Programme von Drittanbietern, die automatisch als Icon integriert werden. Zu diesen Anwendungen zählen unter anderem EMC Avamar Backup Client, McAfee VirusScan Enterprise, Milestone Arcus als Video Management Software sowie Acronis ATI Lite beziehungsweise optional Acronis Backup & Recovery.

Der Listenpreis (UVP) für das Modell LenovoEMC px4-400d ohne Laufwerke liegt bei 772 Euro, die Pro Serie mit Standard-Festplatten ist ab 1.129 Euro und das Modell der Serverklasse mit speziellen 24x7-HDDs ab 1.545 Euro erhältlich. Die Geräte der Pro Series und der Serverklasse sind dabei mit Kapazitäten von vier, acht, zwölf oder 16 Terabyte erhältlich.

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