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Neuer Name für die Software-defined-Storage-Konferenz Nexenta und Partner laden zum OpenSDx Summit in Amsterdam ein

| Redakteur: Nico Litzel

Nexenta Systems, Anbieter von Software-defined-Storage-Lösungen, wird dieses Jahr am 9. April den dritten „OpenSDx Summit EMEA“ in Amsterdam ausrichten.

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Nexentas Software-defined Storage-Konferenz findet im April zum dritten Mal in Amsterdam statt.
Nexentas Software-defined Storage-Konferenz findet im April zum dritten Mal in Amsterdam statt.
(Grafik: Nexenta)

Der OpenSDx Summit EMEA – vormals „OpenStorage Summit“ – will Analysten, Endanwendern, Channel-Partnern und Technologieexperten die Gelegenheit bieten, über die umfangreichen Möglichkeiten des Open-Storage-Trends zu diskutieren.

Die Teilnehmer des OpenSDx Summit erwarten nach Angaben von Nexenta zahlreiche Fachvorträge zu Themen wie Software-defined Storage (SDS), Installationen aus der Praxis oder zu neuen Produkten und Lösungen. Auch führende Analysten von 451 Research und IDC werden auf der Veranstaltung am 9. April sprechen.

Aufgrund von Mobility, Social Media und Big Data stehen Speichersysteme mittlerweile ganz oben auf der Tagesordnung von CIOs und Datacenter-Administratoren, erläutert Nexenta: Das Ziel sei es, die Speicherkosten einzudämmen sowie flexiblere und effizientere Systeme einzurichten.

„Wir freuen uns auf eine interessante und informative Veranstaltung“, sagt Jill Orhun, Vice President Marketing bei Nexenta. „Angesichts des fortschreitenden Zusammenwachsens verschiedener Software-defined-Storage-Initiativen wollen wir das SDx-Umfeld in die Zukunftsgestaltung von Software-Defined-Lösungen einbeziehen. Wir möchten Wege vorstellen, wie wir alle zum Wachstum und Erfolg von SDS beitragen können. SDS ist die Zukunft – es liegt an uns, sie zu gestalten.“

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