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Höhere Ausfallsicherheit und Peformance Nexsan bietet Auto-MAID-Arrays auch mit SAS-Festplatten an

| Autor / Redakteur: Peter Hempel / Nico Litzel

Das Massive Array of Idle Disks (MAID) „SASBeast” setzt im Gegensatz zu seinen Geschwisterprodukten der „SATABeast”-Reihe auf Serial Attached SCSI. Neben der Geschwindigkeit habe sich vor allem die Ausfallsicherheit durch den Einsatz von SAS-Technik verbessert, so Hersteller Nexsan. Das Array bringt 42 Festplatten auf vier Rack-Höheneinheiten unter.

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Nexsan bietet Auto-MAID-Arrays mit SAS-Festplatten unter der Bezeichnung SASBeast an.
Nexsan bietet Auto-MAID-Arrays mit SAS-Festplatten unter der Bezeichnung SASBeast an.
( Archiv: Vogel Business Media )

„SASBeast” ist ein betriebssystemunabhängiges Speichersystem. Bis zu 42 SAS- oder SATA-Festplatten lassen sich in vier Höheneinheiten unterbringen. Abhängig von der Konfiguration können bis zu 18,9 Terabyte Rohkapazität mit SAS-Festplatten realisiert werden.

Das Speicherarray verfügt über Fibre-Channel- (FC) und iSCSI-Anschlüsse. Beim SASBeast stehen die 42 Festplatten senkrecht im Rackgehäuse, der Hersteller nennt das „Midplane-Design“. Die Belüftung soll dadurch effizienter werden. Zusätzlich kommt auch bei der SASBeast-Appliance die Stromsparfunktion AutoMAID zum Einsatz. Hierbei werden nicht genutzte Festplatten automatisch nach einer bestimmten Leerlaufzeit in den Ruhezustand versetzt.

Die SAN-Appliances verfügen über vier GigabyteCache und vier RAID-Engines pro dualem Controller-System. Administriert werden die Storage-Server per Web-GUI und der Software „NexScan“. Je nach Konfiguration kostet ein Array zwischen 30.000 und 70.000 Euro.

(ID:2019093)