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Umfrage: Acht Antworten von Hitachi Data Systems zu Speichersysteme für den Mittelstand Nur durch Einsatz moderner Storage-Funktionen wird die Datenhaltung preiswerter

| Redakteur: Rainer Graefen

Georgios Rimikis, Manager Solutions Strategy bei Hitachi Data Systems, erläutert in der Storage-Insider.de-Umfrage detailliert wie die Kosten der Datenhaltung trotz Datenwachstum auf gleichbleibendem Niveau verbleiben.

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Georgios Rimikis, Manager Solutions Strategy bei Hitachi Data Systems
Georgios Rimikis, Manager Solutions Strategy bei Hitachi Data Systems
( Archiv: Vogel Business Media )

Weitere Umfrage-Ergebnisse finden Sie hier: Hersteller-Umfrage 2011 zu Speichersysteme für den Mittelstand

1. Mit welchem Midrange-System aus Ihrem Portfolio machen Sie den größten Umsatz?

Rimikis: Ich muss zugestehen, dass ich mit dem Begriff Midrange gewissermaßen ein Problem habe. Denn unsere Systeme liefern eine 99,999 prozentige Verfügbarkeit, On-line Microcode Update, maximal ein Petabyte Daten pro Kontroller, Thin provisioning standardmäßig und viele andere Funktionalitäten, die man normalerweise in Enterprise-Systemen findet. Davon können Unternehmen profitieren.

Darüber hinaus gibt es keinen Unterschied im Bezug auf die Funktionalität der Modelle Adaptable Modular Storage (AMS) 2100, 2300 und 2500. Die unterscheiden sich untereinander lediglich nur in den physikalischen Spezifikationen wie Kapazität, Cache und Verbindungsmöglichkeiten zu den Hosts.

Hinzu kommt, dass unsere Midrange-Speicherfamilie nicht nur blockbasierten Speicher liefern kann, sondern auch als Speicherfundament für File Services und als Content-Speicher auch für revisionssichere Anwendungen dienen kann.

Im direkten Vertrieb lässt sich das Modell AMS 2500 am besten verkaufen, während im indirekten Kanal die AMS 2100 der Champion ist.

2. Auf welche Funktionen legen die Anwender bei einer Anschaffung besonderen Wert?

Umfrage von TechValidate (Archiv: Vogel Business Media)

Bild 1: Auszug aus TechValidate-Studie.

Rimikis: Hitachi Data Systems hat zu diesem Thema die Marktforscher von TechValidate beauftragt, eine weltweite Umfrage zu diesem Thema durchzuführen, bei der über 200 Unternehmen gefragt wurden. Der im Bild dargestellte Auszug aus den Ergebnissen dieser Studie spricht für sich.

3. Auf welche Speicherfunktionen sollten Anwender bei ihrem Speichersystemen achten, wenn sie viele virtuelle Maschinen betreiben wollen?

Umfrage von TechValidate (Archiv: Vogel Business Media)

Bild 2: Argumente für einen Aktiv/Aktiv-Controller

Rimikis: Die Systeme sind ideal für servervirtualisierte Landschaften. Der symmetrische Aktiv/Aktiv-Kontroller – einmalig in diesem Speichersegment – liefert viele Vorteile, die im Falle einer Servervirtualisierung mit VMWare in der Tabelle zusammenfassend dargestellt sind.

4. Warum muss das Management von Speichersystemen einfacher werden?

Rimikis: Zum einen bedeutet „einfacher“ weniger Aufwand, weniger Schulungsbedarf, weniger Fehlerquellen, weniger Manpower und somit weniger Kosten. Zum anderen wachsen Daten je nach Branche und Art um circa 50 Prozent pro Jahr. Mit einem „komplizierten“ Speichermanagement würde der Einfluss der o.g. Parameter eine größere Wirkung auf das Unternehmen haben.

Die Speicherverwaltung ist nicht nur der Kostenfaktor Nr. 1, sondern der Parameter, der die letzten Jahre in den Unternehmen am stärksten gewachsen ist. Hier möchte ich einen kurzen Vergleich aus der Historie heranziehen: Die Größe ihres Reiches, seine Inhomogenität und das große Heer von ca. 350.000 Soldaten hat die Römer dazu bewegt, Meister auf dem Gebiet der Verwaltung zu werden.

Diese Herangehensweise bzw. dies als Vorbild veranschaulicht die logische Handlungsweise für Unternehmen, die mit dem Management ihrer Speichersysteme effizient umgehen wollen.

5. Nennen und bewerten Sie die Gründe warum das Speichern von Daten immer billiger wird. (Alternativ die Frage 6 beantworten)

weiter mit: Die Speicherkosten stagnieren, wenn man die Kosten pro Datum senkt

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