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Z-Drive-6000-Serie für hohe Leistungsanforderungen OCZ stellt NVMe-konforme Enterprise-SSDs vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Mit der Z-Drive-6000-Serie bietet OCZ eine Reihe von PCIe-SSD-Laufwerken an, die NVMe-Technik mit Enterprise-Features sowie hoher Leistungsfähigkeit und langer Haltbarkeit kombinieren.

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Die Z-Drive-6000-SSDs sind für höchste Ansprüche konzipiert.
Die Z-Drive-6000-SSDs sind für höchste Ansprüche konzipiert.
(Bild: OCZ)

Die NVMe-Spezifikation (Non-Volatile Memory Express) umfasst unter anderem Optimierungen von Speicherschnittstelle, Befehlssatz und Warteschlangendesign. Dadurch wird der Zugriff auf kritische Daten beschleunigt und die Widerstandsfähigkeit des Speichers erhöht. OCZ verwendet NVMe bei der Z-Drive-6000-Serie, um beispielsweise den Storage Stack zu optimieren und die Protokolllatenz zu verkürzen. Durch den Einsatz der PCIe-Schnittstelle erreichen die SSDs Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2,9 GB/s und bis zu 700.000 IOPS (Random Read) sowie niedrige Latenzen von 25 Mikrosekunden bei einem 4-KB-Schreibvorgang und 80 Mikrosekunden bei einem 4-KB-Lesezugriff.

Spezialisierte SSD-Modelle

OCZ bietet die Laufwerke in verschiedenen Varianten für unterschiedliche Szenarien an: So eignet sich die Z-Drive-6000-SFF-Reihe im 2,5-Zoll-Formfaktor dank hoher Read-Übertragungsraten für besonders leseintensive Szenarien. Die Z-Drive-6300-SFF-Serie ist dagegen für gemischte Workloads konzipiert, während die 6300-AIC-Modelle Half-Height-/Half-Length-Add-In-Karten (HHHL) unterstützen. Die Laufwerke ermöglichen je nach Modell nutzbare Kapazitäten zwischen 800 Gigabyte und 6,4 Terabyte. Laut OCZ beherrschen die SSDs „Hot Swapping“ und sollen in Zukunft auch Dual-Port-Funktionen für den gleichzeitigen Zugriff zweier Hosts auf dasselbe Gerät unterstützen.

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