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Enterprise-SSD auf SATA-III-Basis OCZ stellt SSD-Serie Intrepid 3000 vor

| Redakteur: Heidemarie Schuster

Die eSSDs der Intrepid-3000-Serie von OCZ bieten Speicherkapazitäten von bis zu 800 Gigabyte und basieren auf der Everest-2-Plattform.

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OCZ bietet die Intrepid-3000-Serie mit MLC- und eMLC-NAND an.
OCZ bietet die Intrepid-3000-Serie mit MLC- und eMLC-NAND an.
(Bild: OCZ)

Auch nach der Pleite des SSD-Spezialisten OCZ geht das Geschäft normal weiter. Bis die Übernahme durch Toshiba abgeschlossen ist, unterstütze Toshiba OCZ finanziell, um das Geschäft aufrecht zu erhalten. So kündigt der Hersteller nun die eSSD-Serie Intrepid 3000 an.

Die SSDs der SATA-III-Enterprise-Klasse bieten Speicherkapazitäten von bis zu 800 Gigabyte. Sie basieren auf der Everest-2-Plattform, einer Kombination des Marvell-88SS9187-Controller versehen mit proprietärer OCZ-Firmware. Dadurch soll die Lebensdauer des NAND-Speichers verlängert werden.

Die Firmware sei optimiert um konstante I/O-Respones zu erreichen und die Performance mit höchster Geschwindkeit unabhängig vom Kompressiongrad der Datenformate zu garantieren. OCZs Flash-Speicher-Management verwaltet alle Rountineaufgaben, wie beispielsweise die Garbage Collection.

Die Performance der 2,5-Zoll-eSSDs liegt bei 520 Megabyte pro Sekunde für sequentielles Schreiben (128k Blocks), 470 Megabyte pro Sekunde für sequentielles Lesen (128k Blocks), 91.000 IOPS für zufällige Lesezugriffe (4k Blocks) und 40.000 IOPS für zufällige Schreibzugriffe (4k Blocks).

Software-seitig kommen zur Ausstattung beispielsweise End-to-end-Datenpfadschutz und 256-Bit-AES-Verschlüsselung hinzu.

Die Intrepid-3000-Serie gibt es in zwei Konfigurationen: Die 3600 verwendet einen MLC-NAND-Speicher, während die 3800-Modelle auf eMLC-NAND basiert. Beide Konfiguartionen sind mit 100, 200, 400 und 800 Gigabyte Kapazität erhältlich. Im Lieferumfang ist eine Support-Garantie von fünf Jahren enthalten.

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