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Weiter, tiefer, besser Olympus-Highlights für Foto-Enthusiasten

| Redakteur: Sylvia Lösel

Spiegelreflex-Power im handlichen Format, Ultrazoom-Möglichkeiten oder Taucher-Träume mit den µ-Tough-Modellen – Olympus erweitert sein Portfolio um interessante Neuheiten.

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Das dritte Modell mit Micro-Four-Third-Bajonett von Olympus heißt E-PL1.
Das dritte Modell mit Micro-Four-Third-Bajonett von Olympus heißt E-PL1.
( Archiv: Vogel Business Media )

Olympus legt in der neuen Kameraklasse seiner Pen-Modelle nach. Die Pen E-PL1 ist eine Wechselobjektiv-Kamera im Kompaktformat. Für Spiegelreflex-Qualität sorgt weiterhin der 12,3-Megapixel-Live-MOS-Sensor, der mit einem Truepic-V-Bildprozessor zusammenarbeitet. Dank eines Adapters können alle Zuiko Digital- und OM-Objektive verwendet werden. Der eingebaute Bildstabilisator kann dabei Verwackelungen bis zu drei Lichtwert-Stufen kompensieren. Neu beim dritten Pen-Modell von Olympus sind der eingebaute Blitz und sechs verschiedene Filter, die aus den Bildern Kunstwerke machen können. Für noch einfacheres Fotografieren gibt es jetzt den Live Guide, der auf dem 2,7-Zoll-Display eingeblendet werden kann und dann Erklärungen zur richtigen Einstellung liefert. Passend zur Kamera gibt es auch neue Micro-Four-Thirds-Objektive für Ultraweitwinkel und eine Brennweite von 28 bis 300 Millimeter. Die Kamera kann HD-Videos filmen und diese mittels HDMI-Schnittstelle auch am Fernsehgerät abspielen. Die Kamera speichert auf SD-Karten.

Mit Ultrazoom und extra robust

Ein 30-facher Weitwinkel-Zoom zeichnet die SP-800UZ von Olmpus aus. Mit der Brennweite von 28 bis 840 Millimetern lassen sich auch kleinste Details heranzoomen. Die Kamera bietet überdies einen internen Speicher von zwei Gigabyte. Dieser kann mittels SD-Karte aufgestockt werden. Als Auflösung stehen 14 Megapixel zur Verfügung. Eine zweifache Bildstabilisierung soll hochaufgelöste Bilder ermöglichen, die Serienbildfunktion schafft bis zu zehn Aufnahmen pro Sekunde. Filmen ist ab sofort in HD-Qualität möglich.Die Bilder können auf dem Drei-Zoll-Display im 16:9-Format betrachtet werden. Praktisch ist die USB-Ladefunktion, die allerdings in der kleineren SP-600UZ nicht vorhanden ist. Diese wartet mit einem 15-fachen Zoom auf sowie mit einem Zwölf-Megapixel-Sensor. Auch das Display ist mit 2,7-Zoll-Display etwas kleiner als bei der großen Schwester. Die SP-800UZ ist ab März für 379 Euro zu haben. Die SP-600UZ gibt es bereits im Februar, sie kostet 279 Euro (beides UVP).

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Für Abenteuer gemacht

Bis zu zehn Meter Tiefe wasserdicht sind die beiden neuen µ-Tough-Modelle von Olympus. Die µ-Tough-8010 und die µ-Tough-6020 haben beide einen Fünffach-Zoom mit einer Brennweite von 28 bis 140 Millimeter, einen 14-Megapixel-Sensor und einen integrierten Bildstabilisator. Auch hier beläuft sich der interne Speicher bereits auf zwei Gigabyte und kann mit Hilfe von SD-Karten erweitert werden. HD-Video-Aufnahmen sind möglich und können mittels HDMI-Schnittstelle auf dem Fernseher gezeigt werden. Für Unterwasser-Fotografen ist die LED-Beleuchtung und das Manometer (Druckmessgerät, nur in der µ-Tough-8010) Gold wert. Die Kameras gibt es in den Farben Silber und Schwarz (8010) oder Schwarz, Pink, Blau und Grün (6010). Beide Modelle sind ab März zu haben und kosten 319 Euro (6020) oder 399 Euro (8010).

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