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Software Defined Storage Open-E bricht auf in Richtung Highend

| Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / / Wilfried Platten

Mit JupiterDSS betritt Open-E den Markt für Software Defined Storage. Die Software für den Aufbau und die Verwaltung zentralisierter Storage Server wird exklusiv über Partner vermarktet.

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Auf in höhere Sphären: Open-E startet mit JupiterDSS durch.
Auf in höhere Sphären: Open-E startet mit JupiterDSS durch.
(Bild: VBM-Archiv)

Mit Open-E kommt jetzt ein zusätzlicher Akteur im Markt für Software Defined Storage dazu. Was DSS V7 bei SMB-Kunden bereits ist, soll JupiterDSS bei Großkunden werden: ein Hardware-unabhängiges Storage-Management-System. Das neue Flaggschiff von Open-Es bedient sich, wie andere auch, bei ZFS und Linux. Der Hersteller verspricht für seine Data Storage Software neben üblichen Fähigkeiten wie etwa Thin Provisioning, Deduplizierung und Kompression unter anderem folgende Features:

  • Unbegrenzte Kapazitäten und Volume-Größen
  • Hohe Skalierbarkeit durch fast unbegrenzte Größe von LUNs
  • Unbegrenzte Snapshots
  • Over Provisioning für erweiterte Nutzung und Verwaltung der Storage-Kapazität
  • Daten-Integrität durch Prüfsummen zur Vermeidung von fehlerhaften Daten
  • Tiered-RAM und SSD-Caching für zusätzliche Performance bei der Nutzung von Solid State Drives mit geringer Latenz

Die Features von JupiterDSS können direkt über eine web-basierte Benutzeroberfläche gesteuert werden.

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„Durch die Arbeit unseres Entwickler-Teams und den Input unserer Kunden und Partner konnten wir ein Software-Defined-Storage-System entwickeln, mit dem unsere Kunden eine vereinheitlichte NAS- und SAN-Lösung ganz nach ihren Anforderungen gestalten können“, so Krzysztof Franek, CEO und President von Open-E.

Über Partner

JupiterDSS wird exklusiv über geschulte Partner verkauft und installiert, deren Hardware von Open-E zertifiziert ist. Mit JupiterDSS wird das Lizenz- und Preismodell von Open-E fortgeführt. Es soll keine versteckten Kosten für bestimmt Features wie Caching, Spares oder Paritätsplatten geben. Kunden bezahlen nur die Kapazität, die sie tatsächlich nutzen.

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