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Feature-Präsentation auf der CeBIT 2015 Open-E demonstriert neue Features für JovianDSS

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Rainer Graefen

Open-E, Entwickler für Data Storage Software, zeigte im Rahmen der CeBIT 2015 in Hannover neue Features für seine ZFS- und Linux-basierte Lösung JovianDSS.

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Open-E hat JovianDSS um einige Features ergänzt.
Open-E hat JovianDSS um einige Features ergänzt.
(Bild: Open-E)

JovianDSS ist speziell für Storage-Umgebungen in Enterprise-Größe konzipiert. In diese Software hat Open-E nun neue Funktionen integriert, die gezielt Enterprise-Nutzer ansprechen sollen, die auf der Suche nach einheitlichen NAS- und SAN-Lösungen sind.

Hochverfügbarkeit für iSCSI und NAS

Durch Hochverfügbarkeit für iSCSI und NAS bietet JovianDSS Verlässlichkeit in Aktiv-Aktiv-Cluster-Konfigurationen und auch Setups für Disaster Recovery. Nutzer können unbegrenzt Snapshots und Clones nutzen, um Sofortkopien Ihrer Laufwerke für Backups anzulegen. Alternativ können Anwender produktiv mit den Kopien arbeiten, wenn sie die Originaldateien nicht verändern wollen.

Asynchrone Replikation

Mit der asynchronen Replikation werden Volumes über ein LAN- oder WAN-Netzwerk zu anderen Hosts oder einem anderen Pool innerhalb desselben Storage-Hosts kopiert. Nutzer haben hier die Möglichkeit, die gesamten Daten zu einem bestimmten Snapshot-Zeitpunkt oder nur das Delta zwischen zwei Snapshots zu kopieren.

Auf dem replizierten Pool können Nutzer sowohl auf die aktuellsten Daten als auch alle ursprünglich erstellten Snapshots zugreifen. Daten werden dabei durch Verschlüsselung vor unbefugtem Zugriff gesichert. Die asynchrone Replikation ist in Open-E JovianDSS auch mit hochverfügbaren Cluster-Knoten möglich.

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