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Siebte Generation des Speicherbetriebssystems geht an den Start Open-E stattet DSS V7 mit einem Aktiv-Aktiv-Failover für iSCSI aus

| Redakteur: Nico Litzel

Open-E hat das Speicherbetriebssystem „Data Storage Server“ (DSS) aktualisiert. Die siebte Version bietet neben zahlreichen Detailverbesserungen im GUI erstmals auch ein automatisches Aktiv-Aktiv-Failover für iSCSI, eine Schlüsselkomponente für Cloud Storage und Virtualisierung.

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Open-E hat die siebte Generation des Storage-Betriebssystems „Data Storage Software“ (DSS V7) mit einem automatischen Aktiv-Aktiv-Failover für iSCSI ausgestattet.
Open-E hat die siebte Generation des Storage-Betriebssystems „Data Storage Software“ (DSS V7) mit einem automatischen Aktiv-Aktiv-Failover für iSCSI ausgestattet.

Open-E hat das Speicherbetriebssystem DSS V7 mit einem automatischen Aktiv-Aktiv-Failover für iSCSI ausgestattet. Die Funktion verbessert Unternehmensangaben zufolge nicht nur die Sicherheit der Daten, sondern gewährleistet auch eine optimale Verwendung der verfügbaren Speicherressourcen: Die Software unterstützt den Active-Mode auf beiden Cluster-Nodes, sodass ein Load Balancing zwischen beiden Knoten ablaufe. Dadurch verbessere sich die Gesamt-Performance des Clusters.

Weitere Neuerungen befassen sich mit Details: So hat Open-E die grafische Benutzeroberfläche modifiziert und dieses um Status-Icons ergänzt, die Administratoren die Arbeit erleichtern sollen. Daneben hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge die iSCSI-Failover-Konfiguration radikal vereinfacht, sodass das Arbeiten mit der siebten Generation des Storage-Betriebssystems bequemer sei und Administratoren noch einfacher die Konfiguration verwalten könnten.

Mehrkern-Prozessoren und Multiple Socket Mainboards

Darüber hinaus hat Open-E auf den Trend reagiert, dass in Speichersystemen verstärkt Mehrkern-Prozessoren und Multiple Socket Mainboards eingesetzt werden und die Anzahl der unterstützen CPUs erhöht. DSS V7 weise Open-E zufolge bei vielen Cloud-Anwendungen bereits eine gute Performance auf. Allerdings hat das Unternehmen für die nahe Zukunft weitere Änderungen an der Software-Architektur eingeplant, die die Performance weiter verbessern sollen. Als Beispiel nennt das Unternehmen die 64-Bit-Architektur, an der sich die Industrie immer stärker orientiere. Die Entwickler hätten sich daher darauf fokussiert, die Performance noch weiter zu verbessern und eine noch größere Kompatibilität mit den neuesten Hardware- und Software-Komponenten zu gewährleisten.

Neue Support-Angebote

Mit DSS V7 erweitert Open-E die Support-Richtlinien: Alle neu erworbenen Lizenzen enthalten ab sofort einen einjährigen kostenfreien Basic-Support. Die Lizenzen können bei Bedarf auf höhere Support-Levels, etwa Standard oder Premium, erweitert werden. Jedes Support-Angebot ist dabei sowohl für den Zeitraum von einem Jahr als auch drei Jahren erhältlich. Zusätzlich bietet Open-E ab sofort auch einen 24/7-Support an. Damit will das Unternehmen auf die große Nachfrage von Großunternehmen reagieren. Die Data Storage Software ist Unternehmensangaben zufolge weltweit über 27.000-mal installiert

Weitere Informationen zu DSS V7 stellt Open-E im Web bereit.

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