Legacy-Systeme werden mit NexentaStor ersetzt

Physik-Fakultät der LMU setzt auf Nexenta

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Nexenta-Lösungen ersetzen die Legacy-Systeme der Physik-Fakultät der LMU.
Nexenta-Lösungen ersetzen die Legacy-Systeme der Physik-Fakultät der LMU. (Bild: Nexenta)

Die Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München setzt seit 2012 Speicherlösungen auf Basis von NexentaStor ein und wird ältere Legacy-Systeme sukzessive austauschen.

Die Physik-Abteilung muss IT-Dienstleistungen an mehreren Standorten für mehr als 3.500 Studenten und Mitarbeiter bereitstellen. „Die IT-Umgebung der Fakultät ist auf acht unterschiedliche Orte in und um München verteilt. Ein zentrales Rechenzentrum ist nicht möglich, da wir an den Standorten geringe Latenzen benötigen. Außerdem hat jeder Standort völlig unterschiedliche Anforderungen, was eine zentralisierte Lösung nicht zulässt“, erklärt Klaus Steinberger, Leiter IT der Fakultät. Deshalb kamen bisher zahlreiche Produkte verschiedener Speicherhersteller zum Einsatz.

Vorteile durch SDS

Im Rahmen eines Seminars über Software-Defined Storage (SDS) zeigte sich eine bessere Möglichkeit zur Optimierung des Netzwerks. Zunächst wurde die Community-Version von NexentaStor auf einem älteren System getestet. Als später ein Primärspeicher ersetzt werden musste, entschied sich die Fakultät für die Umstellung auf NexentaStor. Heute sind bereits sieben solcher Systeme mit einer Kapazität von 380 Terabyte im Einsatz. Durch SDS wird Anbieterabhängigkeit vermieden, zudem lässt sich Standard-Hardware nutzen. Inzwischen ist NexentaStor auch bei der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik in Betrieb.

„Die Fakultät für Physik an der LMU ist eine führende Einrichtung, die beträchtliche Arbeitslasten bewältigen muss. Es ist großartig, zu sehen, dass NexentaStor dies ermöglicht und zusätzliche Flexibilität bietet sowie die Gesamtkosten reduziert“, erklärt Mark Jordan, Vice President und General Manager EMEA von Nexenta. „Die LMU kann sich jetzt sicher sein, dass sie nicht an einen Anbieter gebunden ist, und in der Lage ist, bei Bedarf Standard-Hardware-Upgrades ihrer Wahl durchzuführen. Das ist ideal für eine von Vielfalt geprägte, dynamische Universität“, ergänzt er.

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