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Software entlastet primären Speicher und legt Dokumente auf UDO-Medien ab Plasmon Archive File Manager migriert Daten vom SAN und NAS auf WORM-Medien

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Mit dem Archive File Manager (AFM) kündigt Plasmon eine Software an, die ungenutzte Daten auf SAN- und NAS-Systemen aufspürt. Die Lösung sammelt Informationen über Speicherkapazitäten und die Datennutzung und migriert Daten automatisch auf die Archivlösungen UDO Archive Appliance oder Enterprise Active Archive.

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Mit dem Archive File Manager können Anwender ungenutzte Daten aufspüren und von teuren Primärspeichern auf kostengünstigere Archivmedien verschieben.
Mit dem Archive File Manager können Anwender ungenutzte Daten aufspüren und von teuren Primärspeichern auf kostengünstigere Archivmedien verschieben.
( Archiv: Vogel Business Media )

Der Archive File Manager soll Unternehmen helfen, Informationen von teuren Primärspeichern ins Archiv zu verschieben. IT-Verantwortliche können das mit Softwarehersteller Arkivio entwickelte Produkt per Web-Interface steuern. Integrierte Wizards assistieren Anwendern beim Setup, bei der Instandhaltung und bei der Administration. Als Speicherort nutzt die Software Plasmons WORM-Lösungen (Write Once, Read Many) UDO Archive Appliance oder Enterprise Active Archive. Diese arbeiten mit Ultra-Density-Optical-Medien (UDO).

AFM arbeitet mit Speichersystemen von Network Appliance, EMC und IBM zusammen. Die Software ist ab November in zwei Ausführungen verfügbar: Die Standard-Edition eignet sich für Nutzer, die bereits wissen, welche Daten archiviert werden sollen. Die Expanded-Edition bietet zusätzliche Klassifizierungsfunktionen. Die Kosten richten sich nach dem verwalteten Datenaufkommen. Als Einstiegspreis nennt der Hersteller 14.000 Euro für ein Volumen von fünf Terabyte.

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