PoINT Storage Manager - Archive Edition: dem Datenwachstum wirkungsvoll begegnen

26.08.2014

Ab sofort ist die Archive Edition des PoINT Storage Managers verfügbar. Mit dieser neuen, leicht bedienbaren Edition können Benutzer ihren Primärspeicher effizient nutzen, indem sie inaktive Daten auf Sekundärspeichern archivieren.

Damit erfüllen sie die gestiegenen Archivierungsanforderungen und vermeiden gleichzeitig hohe Investitionskosten. Durch die Unterstützung zahlreicher Speichertechnologien ermöglicht der Hersteller, die PoINT Software & Systems GmbH, Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern. Gleichzeitig bietet die konsequente Verwendung von Standards einen zusätzlichen Investitionsschutz.
Das extreme Wachstum unstrukturierter Daten stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen, die durch eine unreflektierte Erweiterung des Primärspeichers aus Kostengründen und wegen eventuell damit verbundener technischer Probleme nicht gelöst werden können. Mit PoINT Storage Manager - Archive Edition hingegen sind Unternehmen in der Lage, inaktive (sogenannte Cold Data) und zu archivierende Daten auf speziell für die Langzeitaufbewahrung geeigneten Sekundärspeichersystemen zu archivieren. Hierbei kann die Archivierung entweder automatisiert auf Basis hinterlegter Regeln oder vom Benutzer über einen geschützten Web-Client ausgeführt werden.
 
PoINT Storage Manager - Archive Edition stellt dazu drei Archivierungsmethoden zur Verfügung: Copy Mode, Data Mover Mode und HSM Mode, mit dem Dateien auf Sekundärspeichern transparent ausgelagert werden. Der Zugriff auf die archivierten Dateien ist jederzeit über die üblichen Betriebssystemfunktionen möglich.

Je nach Anforderung kommen verschiedene Speichertechnologien, wie Festplatte, Tape und Optical, zum Einsatz, so dass deren jeweilige Stärke optimal genutzt werden kann. Das erfordert keine zusätzliche Software, da PoINT Storage Manager - Archive Edition all diese Speichertechnologien nativ unterstützt.
 
Darüber hinaus ermöglicht die Archive Edition des PoINT Storage Managers automatisierte Replikationen, wobei das dafür verwendete Zielgerät auf derselben oder einer anderen Technologie als die des Quellsystems basieren kann.