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Data und Storage Management Software Point Storage Manager 6.2 Release

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Rainer Graefen

Point Software & Systems stellt die Version 6.2 des Point Storage Manager vor. Diese soll vor allem eine verbesserte Ausfallsicherheit und höhere Verfügbarkeit von ausgelagerten und archivierten Daten bieten.

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Der PoINT Storage Manager 6.2 soll für mehr Ausfallsicherheit sorgen.
Der PoINT Storage Manager 6.2 soll für mehr Ausfallsicherheit sorgen.
(Bild: PoINT)

Mit dem Storage Manager haben Anwender die Möglichkeit, ihre Speicher innerhalb einer Tiered Storage Architektur ressourcenschonend zu verwenden. Die Software lagert dazu inaktive Daten von Primärspeichern (Performance Tier) zu günstigeren Speicherebenen (Capacity bzw Archive Tier) regelbasiert aus und archiviert sie.

Zu den neuen Funktionen zählt ein automatischer Failover auf der zweiten Speicherebene, der eine verbesserte Ausfallsicherheit bieten soll. Fällt das primäre Speichersystem aus, hält der automatische Failover die ausgelagerten Daten mit dem Replikationsgerät im lesenden Zugriff.

Point Secondary Access Server (PSAS)

In der Version 6.2 ist auch der Point Secondary Access Server verfügbar. Dabei handelt es sich um einen zweiten Storage Manager Server. Dieser wird aktiv, wenn der primäre Point Storage Manager Server ausfällt. Der PSAS bietet dem Anwender dann lesenden Zugriff auf archivierte Daten. Zur Zeit ist diese Funktion in Kombination mit NetApp FAS-Systemen verwendbar. Eine Unterstützung für weitere Primärspeichersysteme soll folgen.

Thomas Thalmann, Geschäftsführer der Point Software & Systems GmbH sagt: „In geschäftskritischen Umgebungen müssen die Verfügbarkeit und der Zugriff auf Daten gewährleistet sein, und zwar unabhängig davon, wo sie gespeichert sind. Die neuen Funktionen im Point Storage Manager 6.2 sorgen für eine deutlich verbesserte Verfügbarkeit auf ausgelagerte bzw. archivierte Daten auch bei Ausfall von Server- und Speichersystemen.“

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