Transporter 2.0 zum Teilen Digitaler Inhalte Private-Cloud-Device zum Mitnehmen

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Als Alternative zu Cloud-Storage-Angeboten wie Dropbox stellt Connected Data mit dem Transporter 2.0 ein Gerät vor, das sich Anwender ins Wohnzimmer oder Büro stellen können. Wie in einer Private Cloud können nur autorisierte User darauf zugreifen.

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Der Transporter 2.0 stellt eine Private Cloud mit bis zu zwei Terabyte zur Verfügung.
Der Transporter 2.0 stellt eine Private Cloud mit bis zu zwei Terabyte zur Verfügung.
(Bild: Connected Data)

Die Cloud wird privater – zumindest für Consumer und kleine Unternehmen. Diese Zielgruppe adressiert Connected Data nämlich mit dem Transporter 2.0. Das hübsche Gerät kann eine Speicherkapazität von bis zu zwei Terabyte bereitstellen – ausreichend für etwa 2.000 Filme in HD-Qualität oder mehr als eine Million Fotos. Der Anbieter versteht sein Produkt als kostengünstige Dropbox-Alternative, das die doppelte Kapazität wie der beliebte Web-Service bietet.

Vor allem sei damit aber die Möglichkeit beseitigt, dass unbekannte Dritte, inklusive Regierungsbehörden, auf die gespeicherten Informationen zugreifen können. Laut Hersteller bleiben Daten in der Private Cloud verborgen. Nur Nutzer mit entsprechenden Zugriffsrechten können auf das Gerät zugreifen. Der Datenverkehr von und zum Gerät ist verschlüsselt, um unbefugtes Mitlesen zu verhindern. Geoff Barrel, CEO von Connected Data, nennt die drei Grundsätze der Entwicklung des Transporters: „Das Gerät sollte sehr einfach zu bedienen, sehr günstig und absolut sicher sein.“

Der Transporter kann komplett ohne Festplatte zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 209 Euro erworben werden. Mit einem Terabyte kostet das Gerät 289 Euro, mit zwei Terabyte kommt es auf 379 Euro. Erhältlich soll es ab Ende September sein. |ab

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