Suchen

vFoglight Storage 1.0 überwacht physische Speicher für virtuelle Umgebungen Quest Software präsentiert Lösung fürs Storage-Monitoring

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Ulrich Roderer

Quest Software hat ein Werkzeug für das Speicher-Monitoring vorgestellt. Mit vFoglight Storage können Administratoren den physischen Unterbau virtueller Umgebungen kontrollieren. Die Lösung erkennt Performance-, Kapazitäts- und Topologie-Probleme. Reports, Grafiken und vordefinierte Alarme erleichtern das Einhalten branchenüblicher Best Practices.

Firmen zum Thema

Grafisch dargestellte Speichertopologien mit vFoglight Storage 1.0.
Grafisch dargestellte Speichertopologien mit vFoglight Storage 1.0.
( Archiv: Vogel Business Media )

Das jetzt vorgestellte Tool vFoglight Storage 1.0 richtet sich an Administratoren virtueller Infrastrukturen. Die sollen mit dem Programm vorhandene, physische Speicherkapazitäten planen und mögliche Fehlerquellen beseitigen.

Hierbei hilft ein End-to-End-Überblick über virtuelle und physische Schichten. Erweiterte Darstellungsoptionen geben laut Hersteller notwendige Informationen, um Speicherpfade zu optimieren und physische Speicher neu zu organisieren. Beziehungen zwischen virtueller und physischer Storage-Infrastruktur stellt vFoglight Storage grafisch und in topologischen Ansichten dar.

Vordefinierte Alarme und Kapazitätsmonitoring

Die Software überwacht die Performance physischer Speicher und soll so Probleme erkennen, die virtuelle Umgebungen beeinträchtigen. Vordefinierte Alarme informieren über auftretende Unstimmigkeiten. Ein Kapazitätsmonitoring soll zudem Engpässe beim allozierten Speicherplatz erkennen und Aufschluss über den tatsächlich genutzten Speicher geben.

Zum Lieferumfang von vFoglight Storage gehören vordefinierte Reports. Die unterstützen Anwender dabei, Informationen zu Storage-Performance und -Kapazität zusammengefasst zu verteilen.

Weitere Informationen und eine Testversion von vFoglight Storage 1.0 gibt es auf der Homepage des Herstellers.

(ID:2047050)