Datenresilienz für Kubernetes-Anwendungen Red Hat OpenShift Container Storage 4.6 verfügbar

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Dr. Jürgen Ehneß

Ab sofort ist OpenShift Container Storage von Red Hat in Version 4.6 verfügbar. Die aktuelle Fassung bietet neue Datenresilienzfunktionen für Cloud-native Workloads in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen.

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Red Hat hat Version 4.6 von OpenShift Container Storage vorgestellt.
Red Hat hat Version 4.6 von OpenShift Container Storage vorgestellt.
(Bild: Red Hat)

Mit Red Hat OpenShift Container Storage 4.6 sollen Unternehmen ihre bestehenden Datensicherungsfunktionen auf Kubernetes-Anwendungen erweitern können, ohne dazu zusätzliche Technik oder Infrastruktur-Upgrades zu benötigen.

Container Storage 4.6 ist eng in Red Hats Enterprise-Kubernetes-Plattform OpenShift integriert und bietet eine Reihe verschiedener Datenresilienzfunktionen. Dazu zählt eine über das Container Storage Interface (CSI) orchestrierte Snapshot-Funktion. Sie ermöglicht anpassbare Point-in-Time-Snapshots und Clones von persistenten Datenvolumina. Sie soll IT-Administratoren und Anwendungsentwicklern die schnelle Rückkehr zu früheren Zuständen erlauben.

APIs und Backup-Support ausgebaut

Zu den weiteren Funktionen zählen OpenShift-APIs, um in Container-Pods laufende Daten und Anwendungen korrekt wiederherzustellen. Sie sollen auch Unternehmen aus dem Partner-Ökosystem von Red Hat ansprechen, die damit ihre Datensicherungslösungen effizienter in OpenShift integrieren können.

Dies wird durch die breite Unterstützung von Backup-Lösungen unterstützt, darunter etwa die von Red Hat zertifizierten IBM Spectrum Protect Plus, TrilioVault für Kubernetes und Kasten K10 von Veeam.

Red Hat OpenShift Container Storage 4.6 ist ab sofort verfügbar.

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