Update für Openstack-Storage-Plattform

Red Hat stellt Inktank Ceph Enterprise 1.2 vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Red Hat veröffentlicht Version 1.2 von Inktank Ceph Enterprise.
Red Hat veröffentlicht Version 1.2 von Inktank Ceph Enterprise. (Red Hat)

Open-Source-Spezialist Red Hat liefert ab sofort die Version 1.2 seiner Openstack-Storage-Plattform Inktank Ceph Enterprise aus. Sie bietet neue Features rund um Datenspeicherung und -verwaltung.

Die neuen Funktionen fügen sich nahtlos in die Ceph-Management-Plattform Calamari ein und reichen von permanent benötigten Mission-Critical-Daten (Hot Data) bis hin zu Archivdaten (Cold Data).

Inktank Ceph Enterprise ist für den Einsatz mit Red Hat Enterprise Linux Openstack Platform 5 geeignet und stellt damit eine vollständig integrierte Openstack-Lösung dar, die von einem einzigen Anbieter bereitgestellt und mit Serviceleistungen unterstützt wird.

Tiering neu an Bord

Mit den neuen Tiering-Funktionen lassen sich Daten effizienter verwalten und Speicherkosten senken. Die Red-Hat-Lösung ermöglicht die Definition von Speicherpools und Caching Pools, um eine hohe Performance beim Datenzugriff zu erzielen.

Sie sind Erasure Encoded, bieten hohe Ausfallsicherheit und reduzieren laut Red Hat den Brutto-Speicherbedarf um bis zu 50 Prozent. Die Caching Pools erlauben sowohl Hot-to-Cold- als auch Cold-to-Hot-Datenmanagement.

Durch eine Kombination dieser Funktionen können sich Unternehmen selbst ein maßgeschneidertes Lösungssystem zusammenstellen.

Ergänzendes zum Thema
 
Neue Funktionen in Inktank Ceph Enterprise 1.2:

„Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass sie steigende Datenmengen mit begrenzten IT-Budgets speichern müssen. Im Rahmen unseres Engagements bei einer Neubestimmung der Wirtschaftlichkeit von Software-Defined Storage sind Anwender mit der neuen Archiv- und Tiering-Funktionalität von Red Hats Inktank Ceph Enterprise 1.2 in der Lage, sowohl Pools für eine kompakte und damit kosteneffiziente Speicherung als auch für einen schnellen Datenzugriff zu definieren“, erläutert Neil Levine, Director Product Management, Storage and Big Data, von Red Hat.

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