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Gesteigerter Datendurchsatz, Platzersparnis und zentrale Wartung Release für System Storage DS8000 Turbo erweitert Funktionsumfang

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

IBM hat ein neues Release für sein Produkt System Storage DS8000 Turbo veröffentlicht. Wichtigste Neuerung: Mit Flashcopy SE können Nutzer des Enterprise-Plattenspeichersystems speichereffiziente Snapshots anfertigen. Weitere Änderungen sollen den Datendurchsatz erhöhen und die Datenverfügbarkeit verbessern. Ebenfalls vorgestellt wurde die Speicherkonsole IBM System Storage Productivity Center, das Administratoren eine einheitliche Sicht auf verschiedene Speichersysteme erlaubt.

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Anwender der System Storage DS8000 Turbo-Serie können mit IBM Flashcopy SE platzsparende Snapshots anfertigen.
Anwender der System Storage DS8000 Turbo-Serie können mit IBM Flashcopy SE platzsparende Snapshots anfertigen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Für das Enterprise-System DS8000 Turbo kündigt IBM eine Snapshot-Lösung an. IBM Flashcopy SE verwendet dabei nur die Kapazität, die benötigt wird, um Daten-Updates zu speichern. Anwender sollen mit dem Produkt Platz, Laufwerke und damit auch Energiekosten einsparen können. Flashcopy SE ist ab dem 16. November erhältlich und kostet 6.500 US-Dollar.

Optimierte Leistung und Wartung

Weitere Verbesserungen für die System-Storage-DS8000-Turbo-Serie will IBM zum Teil ohne zusätzliche Kosten für Anwender anbieten. Hierzu zählen die Dynamic Volume Expansion. Diese soll für eine erhöhte Datenverfügbarkeit sorgen. Administratoren sollen wachsenden Datenmengen von Anwendungen zudem mit vereinfachten Volume-Expansions begegnen können.

Mit der vorgestellten Technik Storage Pool Striping will IBM den Datenzugang und die -verarbeitung beschleunigen. Das ebenfalls angekündigte Cache-Verfahren Adaptive Multi-Stream Pre-Fetching (AMP) steigert den Datendurchsatz laut Hersteller um bis zu 100 Prozent.

SSPC – eine für alles

IBM vergleicht das ebenfalls angekündigte System Storage Productivity Center (SSPC) mit einer universellen Fernbedienung. Die Lösung stellt einen zentralisierte Point of Control zur Verfügung und soll IT-Verantwortlichen dabei helfen, mehrere Storage-Geräte zu konfigurieren und in Beziehung zu deren Umfeld zu setzen.

Mit einem integrierten Speichertopologie-Viewer sowie Funktionen für Reporting und Monitoring sollen Administratoren die Produktivität ihrer Systeme steigern können. Das SSPC ist ebenfalls ab dem 16. November verfügbar und soll 7.500 US-Dollar kosten.

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