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Pure Storage verspricht einfache Einrichtung Remote-Installation von Flash-Systemen

| Autor / Redakteur: Matthias Breusch / Dr. Jürgen Ehneß

Maximale Einfachheit sowie die Verschlankung von Prozessen ist das SaaS-Credo der All-Flash-Spezialisten von Pure Storage. Dies gilt nun auch für die Installation: Sie wurde so gestaltet, dass nicht einmal mehr ein Techniker vor Ort sein muss. Das Ganze nennt sich „Zero Touch“.

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„Zero Touch“: unkomplizierte Installation von Pure-Storage-Systemen.
„Zero Touch“: unkomplizierte Installation von Pure-Storage-Systemen.
(Bild: Pure Storage)

Viele Firmen müssen momentan umdenken. Der physische Zugang zum internen Rechenzentrum für Dritte ist nicht immer problemlos möglich oder eingeschränkt. Parallel wächst der Bedarf an Datendiensten, da immer mehr Mitarbeiter aus der Ferne arbeiten.

Auch die Systeme von Pure Storage lassen sich daher nun komplett von außen installieren. Nach der Installation erfolgen die Software-Updates der Geräte aus dem Pure Support Center wie gewohnt unterbrechungsfrei im laufenden Betrieb.

Sofern man eigenes Personal vor Ort hat, um die Geräte auszupacken und in ein Rack einzubauen, reicht als Option die Videokonferenz mit einem zertifizierten Techniker. Pure Storage verspricht, die Inbetriebnahme sei „in den meisten Fällen in weniger als einer Stunde erledigt“.

Handfeste Hilfe

Möglich ist jedoch auch ein Installationsservice – sofern dies mit den örtlichen Vorschriften im Rahmen der Corona-Einschränkungen möglich ist. Dazu gehört eine gründliche Vorplanung, um die Kundensysteme zu überprüfen und deren Konfigurationsdetails zu bestätigen.

Der Techniker von Pure packt das neue Array aus, baut es in ein Rack ein, verkabelt es und schaltet es ein. Das Team in Hintergrund initialisiert daraufhin das Purity-Betriebssystem, konfiguriert das Speichersystem, testet die Managementverbindungen zum Speichersystem und unterstützt den Kunden bei der Einrichtung der Replikation.

Die mobile Pure1-App unterstützt die Aktivierung mit aktiver und vorausschauender Überwachung. Damit seien die Speichersysteme des automatisierten Storage-as-a-Service-Betriebsmodells problemlos „von fast überall aus“ zu verwalten, auch „nahtlos über mehrere Clouds hinweg“.

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