Die Lösung für das Remote Office, Teil 1

Riverbeds konvergente Zweigstellen-IT

| Autor / Redakteur: Christian Lorentz* / Rainer Graefen

Zweigstellen-IT
Zweigstellen-IT (Grafik: Fotolia)

Eine konvergente Zweigstellen-IT in Form von Appliances eliminiert die Notwendigkeit mit unterschiedlichster Hardware umgehen zu müssen. Die Kontrolle und Verwaltung verlagert sich ins Rechenzentrum.

In Unternehmen weltweit wird IT zur Anlaufstelle für verschiedenste Anforderungen und Herausforderungen. Führungskräfte nutzen die Möglichkeiten moderner Technologien gezielt für die Zwecke des Unternehmens und machen sie damit letztendlich zu einem wichtigen Werkzeug für die Erreichung ihrer Geschäftsziele – von Kostenreduzierung und verbesserter IT-Infrastruktur bis hin zu optimierten Geschäftsabläufen und gesteigerter Effizienz.

Chamäleon Zweigstellen-IT

Um diese Ziele zu erreichen, müssen Unternehmen bewusst die Art und Weise, in der Technologie umgesetzt und verwendet wird, verbessern und den eigenen Bedürfnissen anpassen. In vielen Unternehmen wird IT so zu einem „Dienstleister“, der eine fundamentale Rolle im Geschäftsprozess spielt und sich deutlich auf den Profit auswirken kann.

Dies bedeutet, dass Mitarbeiter und Kunden Zugang zu der richtigen Technologie erhalten müssen. Dafür ist es notwendig, die IT-Infrastruktur immer wieder anzupassen, um mit den ständigen Veränderungen in der Technologie Schritt zu halten.

Die Infrastruktur wurde in den letzten Jahren so komplex, dass sogar Wachstum ein Unternehmen vor eine echte Herausforderung stellen kann. Um die ständig größer werdende Anzahl von Geräten und Anwendungen verarbeiten zu können, verwenden viele Unternehmen daher eine konvergente Infrastruktur. Diese erlaubt ihnen, ihre Leistungsfähigkeiten und die Verwaltung von Technologie zu zentralisieren. Das ist besonders hilfreich, wenn ein Unternehmen über Zweigstellen verfügt.

Die Herausforderungen in Zweigstellen

Zweigstellen erlauben Unternehmen, mit Mitarbeitern und Kunden in verschiedenen geographischen Gebieten direkt in Verbindung zu treten. Dadurch entsteht zwar eine größere Marktdurchdringung – aber es führt auch zu starken Kopfschmerzen bei IT-Administratoren. Denn diese Zweigstellen haben die gleichen Technologiebedürfnisse wie die Unternehmenszentrale, verfügen aber nur selten über die gleichen fachkundigen IT-Profis, um diese zu verwalten.

Es kann daher eine enorme Herausforderung sein, die benötigten Anwendungen sowie die zu Grunde liegende Infrastruktur in Zweigstellen zur Verfügung zu stellen und damit deren Funktionalität zu sichern. Oft kommt es zu vielen Hindernissen oder Problemen, von der Einrichtung neuer Services und Applikationen bis zur Wiederherstellung der Dienste nach einem Datenverlust oder -ausfall.

Ein Unglück am Ort einer Zweigstelle, wie zum Beispiel schwere Unwetter oder eine Überschwemmung, können die lokale IT beschädigen und das Arbeiten unmöglich machen. Und die folgende Wiederherstellung von Informationen und Diensten für die Nutzer kann dann Tage oder sogar Wochen dauern – obwohl jede Ausfall-Minute das Unternehmen bares Geld kostet.

Warum der konvergente Ansatz am besten ist

Im Kern vereint die konvergente Infrastruktur unterschiedliche Server, Storage und Netzwerkinfrastruktur in einer einzigen Appliance – inklusive dem Industriestandard Virtualisierung und der Fähigkeit zur Automatisierung. Dadurch können Unternehmen die Auslastung in der Zweigstelle optimieren.

Eine konvergente Zweigstellen-IT eliminiert aber nicht nur die Notwendigkeit, unterschiedliche Server zu kaufen und zu warten, sondern verschiebt auch den Fokus für die Kontrolle und Verwaltung auf das Rechenzentrum. Nutzer haben so also weiter lokalen Zugang zu Anwendungen, doch die Kontrolle darüber bleibt im Rechenzentrum. Dadurch ist es nicht mehr nötig, Probleme in Zweigstellen lokal vor Ort zu regulieren.

*Christian Lorentz, Senior Product Marketing and Alliance Manager bei Riverbed

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