Erweiterter Cloud-Support

Rubrik stellt Datos IO 3.0 vor

| Redakteur: Tina Billo

Die von Rubrik angekündigte Version 3.0 von Datos IO soll Ende 2018 allgemein verfügbar sein.
Die von Rubrik angekündigte Version 3.0 von Datos IO soll Ende 2018 allgemein verfügbar sein. (Bild: Rubrik)

Die jüngste Datos IO-Version unterstützt weitere Cloud-Plattformen und ist als Amazon Machine Image und Docker-Container verfügbar. Zudem sind einige neue Enterprise-Funktionen hinzugekommen.

Mit dem neuen Release der Datensicherungsplattform sollen sich geschäftskritische auf NSQL-Datenbanken basierende Cloud-Anwendungen, darunter MongoDB und Cassandra, schneller sichern lassen. Die Plattform sei über Hunderte an Knoten und mehrere Clouds skalierbar, die Handhabung jedoch einfach. Hier hätte man sich an Consumer-Lösungen orientiert, so Rubrik.

Datenmobilität

Da sich neben AWS und Google Cloud jetzt auch Microsoft Azure und Oracle Cloud nutzen lassen, können Unternehmen ihre Daten in den verschiedenen Clouds sichern, sie zwischen diesen und dem Rechenzentrum verschieben sowie orchestrieren. Damit eigne sich Datos IO 3.0 für die Umsetzung von hybriden oder Multi-Cloud-Strategien.

Darüber hinaus können NoSQL-Datenbanken jetzt auch als Docker-Container bereitgestellt, verwaltet und gesichert werden, zudem bietet Rubrik Datos IO in der neuen Version als Amazon Machine Image (AMI) an.

Multi-Node Scale-out-Architektur

Zu den Neuerungen von Datos IO 3.0 zählt des Weiteren eine speziell für das Backup und Recovery von MongoDB entwickelte Multi-Node Scale-out-Architektur, dank der sich Sicherungs- und Wiederherstellungsprozesse selbst in über viele Knoten verteilten Shared-Cluster-Umgebungen mit hohen Änderungsraten schneller durchführen lassen. Unternehmen stehe damit eine Lösung zur Verfügung, um die wachsenden Datenmengen ihrer MongoDB-Implementierungen zu beherrschen.

Erweiterter Funktionsumfang

Zu den neuen in Datos IO 3.0 integrierten Enterprise-Funktionen zählen unter anderem Streaming-Recovery, das schnellere Wiederherstellungszeiten (RTO) verspricht, Express Recovery für Disaster-Recovery-Szenarien und Database-Recovery für MongoDB sowie Cassandra. Diese Features sollen IT-Verantwortlichen die Sicherung und Administration großer und an Umfang zunehmender verteilter Umgebungen vereinfachen.

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