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Herstellerübergreifende virtuelle Ressourcen im SAN verwalten SAN Virtualization Services Platform erweitert Storageworks-Portfolio

Autor / Redakteur: Peter Hempel / Nico Litzel

Hewlett-Packard bietet ab Dezember mit der „HP StorageWorks SAN Virtualization Services Platform” eine Lösung zur Storage-Virtualisierung an, die zentrale Speicherpools und virtuelle Speicherkapazitäten auch in heterogenen Speicherumgebungen verwaltet.

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Hewlett-Packard bietet ab Dezember die „HP Storageworks SAN Virtualization Services Platform” an. Diese verwaltet Speicherpools und virtuelle Speicherkapazitäten in heterogenen Umgebungen.
Hewlett-Packard bietet ab Dezember die „HP Storageworks SAN Virtualization Services Platform” an. Diese verwaltet Speicherpools und virtuelle Speicherkapazitäten in heterogenen Umgebungen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Hewlett-Packard (HP) wird ab Dezember ein neues Speichervirtualisierungsprodukt anbieten. Die HP StorageWorks SAN Virtualization Services Platform (SVSP) verwaltet virtualisierte Speicherkapazitäten – auch von Drittanbietern – und stellt sie Anwendungen zur Verfügung. Dank Thin Provisioning kann vorhandener Speicherplatz effizient genutzt werden.

Herausragende technische Neuerung des SVSP ist laut HP die sogenannte Split-Path-Architektur, bei der Daten- und Managementpfad getrennt werden. Die gesamte Rechenkapazität der Hardware kann so unabhängig von den Management-Ressourcen für Daten-Workloads genutzt werden.

Die Plattform wird mit den Storageworks Modular Smart Arrays (MSA) und mit den HP StorageWorks Enterprise Virtual Arrays (EVA) ebenso zusammenarbeiten wie mit vielen Third-Party-Arrays, verspricht der Hersteller.

Zu Preisen für die SVSP macht Hewlett-Packard derzeit noch keine Angaben.

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