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Flash-Speicher sollen mit Lösungen von Drittanbietern zusammenarbeiten Sandisk gründet Sicherheits-Allianz SESTA

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Nico Litzel

Sandisk hat die „Sandisk Enterprise Solutions Technology Alliance” (SESTA) ins Leben gerufen. Die Kooperation soll Drittanbieter unterstützen, ihre Sicherheitsprodukte kompatibel zu den Speichern des Herstellers mit integrierter 256-Bit-Verschlüsselung zu gestalten.

( Archiv: Vogel Business Media )

Sandisks Flash-Speicher mit integrierter 256-Bit-AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standard) sollen in Zukunft problemlos mit Sicherheitslösungen von Citrix, dem EMC-Ableger RSA und Verisign laufen. Die SESTA will die Hersteller dabei sowohl in technischen als auch in marketingrelevanten Belangen unterstützen. „Wir fühlen uns geehrt, so angesehene Gründungsmitglieder für SESTA gewonnen zu haben“, freut sich Roy Ramati, Vice President und General Manager der Sandisk Enterprise Division. Ramati hofft, dass aus der Allianz weitere, nicht näher beschriebene strategische und technische Partnerschaften hervorgehen werden.

Zu den weiteren SESTA-Partnern gehören unter anderem Check Point, McAfee und Secuware. Diese planen, ihre eigenen Produkte besser mit den Sandisk-Speichern zu verzahnen.

„Handliche Speicher mit großen Kapazitäten sind praktisch für Mitarbeiter auf Reisen. Unternehmen sollten aber die Balance zwischen Endbenutzerfreundlichkeit auf der einen Seite und der Sicherheit ihrer Geschäftsdaten auf der anderen Seite wahren“, meint Bob Egner, Vice President Product Management bei Check Point. Mit der SESTA wolle der Hersteller untersuchen, wie die eigenen Security-Lösungen mit den Speichern von Sandisk kombiniert werden können.

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