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Software-defined Storage und SSDs sollen enger zusammenwachsen Sandisk investiert in Nexenta Systems

| Redakteur: Nico Litzel

Flash-Spezialist Sandisk verstärkt sein Engagement im schnell wachsenden Bereich Software-defined Storage.

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Sumit Sadana, Executive Vice President und Chief Strategy Officer bei Sandisk
Sumit Sadana, Executive Vice President und Chief Strategy Officer bei Sandisk
(Bild: Sandisk)

Sandisk investiert in Nexenta Systems, einen der führenden Anbieter von Software-defined Storage (SDS). „SDS und auf Flash basierende Speicherlösungen ergänzen sich gegenseitig und beides sind in den Unternehmen revolutionäre Technologien“, erklärt Sumit Sadana, Executive Vice President und Chief Strategy Officer bei Sandisk.

„Diese Technologien haben zusammen das Potenzial für hochleistungsfähige, skalierbare Lösungen mit deutlich verbesserten Gesamtbetriebskosten, die Kunden wünschen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Nexenta, um SDS-Lösungen für Flash-Technologien bei Enterprise-Anwendungen zu optimieren.“

Nexenta Systems entwickelt und vertreibt die rein auf Software basierende Plattform Nexentastor. Nexentastor ist weltweit bei über 5.000 Kunden installiert, rund 800 Petabyte an Daten werden derzeit mit der Plattform verwaltet. Zu den finanziellen Details des Engagements machten beide Unternehmen keine Angaben.

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