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Speichervirtualisierung mit Datacore über FCoE SANmeldody und SANsymphony unterstützen Fibre Channel over Ethernet

Redakteur: Nico Litzel

Kunden von Datacore können auf Fibre Channel over Ethernet umsteigen und so ihre Speichernetzwerke noch flexibler und unabhängiger ausbauen. Die beiden SAN-Plattformen SANmeldody und SANsymphony des Herstellers, Software zur Speicher- und SAN-Virtualisierung, unterstützen ab sofort das neue Protokoll.

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Die Speichervirualisierungslösungen SANmelody und SANsymphony von Datacore unterstützen ab sofort das Fibre-Channel-over-Ethernet-Protokoll, mit dem Fibre-Channel- und Ethernet-Daten über eine gemeinsame Infrastruktur übertragen werden.
Die Speichervirualisierungslösungen SANmelody und SANsymphony von Datacore unterstützen ab sofort das Fibre-Channel-over-Ethernet-Protokoll, mit dem Fibre-Channel- und Ethernet-Daten über eine gemeinsame Infrastruktur übertragen werden.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit FCoE können Unternehmen die Backend-Verkabelung des Rechenzentrums vereinfachen und konsolidieren, da die Ethernet-Infrastruktur gleichzeitig für das FC- und das IP-Protokoll eingesetzt werden kann. FC- und IP-Daten laufen auf Netzwerk-/Server-Ebene über die gleichen Ports und Kabel, sodass zusätzliche Investitionen für in ein eigenes Fibre-Channel-Netzwerk überflüssig werden.

Für den Aufbau einer FCoE-Lösung mit SANsymphony oder SANmelody muss der Datacore-Server mit einer FCoE-Karte ausgestattet und an die Infrastruktur angebunden werden.

„Wir haben FCoE auf unsere SAN-Konnektivitätsliste gesetzt und beweisen damit erneut, wie schnell sich unsere Speichervirtualisierungssoftware an neue Technologien anpassen lässt“, erklärt Augie Gonzalez von Datacore. „Unsere Kunden können ab sofort von den Vorteilen der FCoE-Technologie profitieren und mit bestehendem DAS, iSCSI- und Fibre-Channel-Speicher hochskalierbare ausfallsichere Speicherpools bilden.“

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