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NetApp weitet Automatisierungsprozesse im Rechenzentrum auf Storage aus SANscreen-Suite hilft beim Kapazitätsmanagement und bei Virtualisierungsprojekten

| Redakteur: Martin Hensel

Die SANscreen-Produktsuite von NetApp ist ab sofort über den Hersteller sowie dessen Channel-Partner weltweit verfügbar. Mit dem Software-Paket lassen sich Automatisierungsprozesse im Rechenzentrum auf den Storage-Bereich ausweiten. Service Level heterogener Speicherumgebungen werden in Echtzeit abgebildet.

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NetApps SANscreen Suite ist nun weltweit verfügbar.
NetApps SANscreen Suite ist nun weltweit verfügbar.
( Archiv: Vogel Business Media )

Ab sofort ist NetApps SANscreen-Suite weltweit erhältlich. Der Hersteller hatte das Paket für Storage-Service- und Change-Management im Zuge der Übernahme von Onaro erworben. Bestandskunden des Produkts können somit jetzt auf den 24x7-Support von NetApp zurückgreifen.

Stiefkind bei der laufenden Rechenzentrums-Automatisierung ist immer noch Storage. Bei großen Unternehmen fließen inzwischen jedoch 45 Prozent des Budgets in die Speicher-Infrastruktur. Wer nur auf Server und Netzwerk achtet, verpasst das im Storage schlummernde Konsolidierungspotential, heißt es von Seiten NetApps.

SANscreen ermöglicht die Erweiterung von Automatisierungsprozessen in Rechenzentren auf die Storage-Ebene. Die Software bildet in Echtzeit die Service Level heterogener Speicherumgebungen ab. Kunden können dadurch ihre Storage-Infrastruktur lückenlos wie einen IT-Service verwalten. Laut NetApp ermöglicht SANscreen zudem eine Reduzierung der Kapital- und Betriebskosten und hilft bei der Optimierung von Applikationsdiensten.

Die Suite besteht aus den Modulen Insight, Service Assurance, Application Insight, Replication Assurance, Capacity Manager, Provisioning Manager und VM Insight. Laut NetApp haben derzeit rund 30 Prozent aller Fortune-50-Firmen die Software im Einsatz. SANscreen ist hoch skalierbar und für Umgebungen mit 500 bis mehr als 70.000 Ports geeignet.

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