„Seagate Business Storage“ löst Blackarmor ab

Seagate aktualisiert NAS-Produktlinie

| Redakteur: Nico Litzel

Aus Blackarmor wird „Seagate Business Storage“. Die Vier-Bay-Version bietet das Unternehmen wahlweise ohne Disks oder mit acht, zwölf oder 16 Terabyte Kapazität an.
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Aus Blackarmor wird „Seagate Business Storage“. Die Vier-Bay-Version bietet das Unternehmen wahlweise ohne Disks oder mit acht, zwölf oder 16 Terabyte Kapazität an. (Foto: Seagate)

Der Festplattenhersteller Seagate aktualisiert seine bisher unter der Bezeichnung „Blackarmor“ angebotenen, für den Einsatz in Small Offices/Home Offices sowie kleinen und mittleren Unternehmen konzipierten NAS-Speicher.

Aus Blackarmor wird „Seagate Business Storage“. Die neue Produktlinie besteht aus drei Modellen mit einem, zwei und vier Laufwerksschächten und stellt zwischen zwei und 16 Terabyte Kapazität zur Verfügung. Die Geräte sind Seagate zufolge mit bereits vorhandenen Cloud-Backup- und Online-Sharing-Diensten kompatibel und sichern die Unternehmensdaten mithilfe einer nicht näher spezifizierten Backup-Software, die sowohl mit Windows-PCs als auch mit Apples Time Machine zur Sicherung von Mac-Rechnern zusammenarbeitet.

Mit den aktualisierten NAS-Geräten, die ab März in Deutschland verfügbar sein sollen, lassen sich Seagate zufolge private Clouds einrichten. Auf ihre Daten können Anwender dabei über Android- und iOS-Geräte sowie über eine gesicherte Netzwerkverbindung von jedem Notebook aus zugreifen. Darüber hinaus bieten die neuen Geräte eine zusätzliche Hardware-Verschlüsselung für unternehmenskritische Daten.

USM-Slots

Sowohl die Zwei- als auch die Vier-Bay-Version der Seagate Business Storage Line hat der Hersteller mit Universal Storage Module (USM) Slots ausgestattet. Damit lassen sich externe Plug-and-Play-Laufwerke einfach und ohne Kabelsalat anschließen und wieder entfernen. Backups können so unkompliziert ausgelagert werden.

Seagate hält sich äußerst bedeckt, sowohl was die genaue technische Ausstattung der Geräte als auch die Preise in Euro angeht. Auf der US-Seite des Unternehmens ist die Ein-Bay-Version (zwei Terabyte Kapazität) mit 240 US-Dollar gelistet. Die Modelle mit zwei Einschüben (vier Terabyte) und vier Einschüben (acht Terabyte) werden mit 480 und 950 US-Dollar aufgeführt.

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