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Selbstverschlüsselnde Laufwerke der Enterprise-Klasse von Seagate „Seagate Secure“ verhindert unbefugten Datenzugriff

Redakteur: Heidemarie Schuster

Storage-Hersteller Seagate bietet ab sofort Enterprise-Festplatten mit der Secure-Self-Encrypting-Drive-Technologie an. Damit können die Laufwerke ihre Inhalte verschlüsseln.

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Neben weiteren Enterprise-Festplatten kann die Cheetah 15K.7 mit „Seagate Secure“ ausgestattet werden.
Neben weiteren Enterprise-Festplatten kann die Cheetah 15K.7 mit „Seagate Secure“ ausgestattet werden.
( Archiv: Vogel Business Media )

Ab sofort liefert Seagate die Enterprise-Festplatten Savvio 15K.2, Savvio 10K.3, Constellation und Cheetah 15K.7 optional als „Seagate Secure“ mit der Self-Encrypting-Drive-Technologie (SED) aus.

„Selbstverschlüsselnde Laufwerke sind eine der einfachsten und kosteneffektivsten Sicherheitsmaßnahmen, die Unternehmen implementieren können“, so Eric Ouellet, Vice President bei Gartner. „Der Einsatz von SEDs bringt Unternehmen kompletten Data-at-Rest-Schutz (ruhende Daten), so dass auf Daten nicht zugegriffen werden kann, wenn Laufwerke und Systeme außer Betrieb genommen, entsorgt, zur Reparatur geschickt, verlegt oder gestohlen werden.“

Intel und LSI liefern in ihren Controllern und Server-Lösungen passend zu Seagates SED-Technik ein lokales Key-Management und die 6-Gbit/s-SAS-Technik mit TGC-basierter Sicherheits-Technik aus.

„Mit einem Intel-Server-Board, wie beispielsweise dem S5520HC, ausgestattet mit einem Intel RAID-Controller RS2BL080 und selbstverschlüsselnden Laufwerken von Seagate sind ruhende Daten von vorneherein direkt auf den Platten nativ abgesichert“, so David Brown, General Manager Channel Server Products bei Intel.

LSI ist noch einen Schritt weitergegangen und unterstützt als erstes Unternehmen Seagates SED-Technik mit der „6-Gbit/s-LSI MegaRAID 92000-Controller-Serie“.

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