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Portfolio erweitert Seagate stellt Barracuda-SSD vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Storage-Spezialist Seagate baut seine Barracuda-Produktlinie weiter aus. Neu in dieser Reihe sind SATA-SSDs, die in erster Linie zum Aufrüsten von PC-Systemen oder Notebooks konzipiert sind.

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Seagate bietet nun auch SSDs im Rahmen der Barracuda-Serie an.
Seagate bietet nun auch SSDs im Rahmen der Barracuda-Serie an.
(Bild: Seagate)

Mit der Neuvorstellung ergänzt Seagate seine Barracuda-Festplattenserie nun um flashbasierte Speicherlösen. Die SSDs setzen auf die 6-GB/s-SATA-Schnittstelle, nutzen den 2,5-Zoll-Formfaktor und sind in erster Linie für den Einsatz als Nachrüstspeicher vorgesehen.

Laut Seagate erreichen die Barracuda-SSDs Datenübertragungsraten von bis zu 560 Megabyte pro Sekunde. Der Hersteller gibt die IOPS mit bis zu 90.000 an. Die MTBF („Mean Time Between Failures“) liegt bei 1,8 Millionen, die TBW („Terabytes Written“) werden mit 1.092 angegeben. Ein Ultra-Low-Power-Mode sorgt für besonders geringen Energieverbrauch.

Preise und Verfügbarkeit

Seagate bietet die Barracuda-SSDs ab dem 16. Juli zunächst in den USA in Varianten mit bis zu 2 Terabyte Speicherkapazität an. Die Preise beginnen bei rund 80 Euro für das 250-Gigabyte-Modell und enden bei rund 500 Euro für die 2-Terabyte-Version. Im Preis sind eine 5-Jahres-Garantie und globaler technischer Support enthalten.

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