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Das zweijährige Hindernislaufen scheint überwunden

Service Providing, Information Security und Openstack bewegen Symantec

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Symantec galt und gilt, nicht zuletzt wegen der vielen Zukäufe, als Gemischtwarenladen. Wofür steht die Firma denn aktuell von der Angebotsseite her?

Henke: In der Breite heißt das, dass wir sowohl Produkte für private Anwender als auch Lösungen für Unternehmen und Behörden im Portfolio haben. Es geht immer um die Verfügbarkeit und Sicherheit der Daten, bis hin zu komplexen Anforderungen wie Hochverfügbarkeit oder Compliance-Konformität.

Dazu kommen als relativ neue Zielgruppe die Service Provider. Auch diese müssen ja ihre Cloud-Angebote sicher und hochverfügbar halten. Nicht zuletzt deshalb bieten wir alle unsere Produkte sowohl on-premise, in der Cloud als auch hybrid an. Welche Variante gewählt wird, das hängt von den verschiedenen Datenklassen ab, die die Unternehmen entweder intern oder extern halten wollen.

Von der Tiefe her sind die meisten Lösungen skalierbar über verschiedene Anforderungsstufen hinweg. Andere sind speziell für bestimmte Ziegruppen entwickelt, wie etwa Backup Exec für den Mittelstand oder Netbackup für die Sicherung von Tausenden virtueller Maschinen und Petabytes an Daten im Konzernumfeld.

Wenn wir über Produkte wie das Speicher-Management-System Storage Foundation reden, sind wir bei dem Thema Virtualisierung und dann zwangsläufig auch beim Thema Software-Defined-Anything...

Henke: ...wir arbeiten in den entsprechenden Standardisierungsgremien mit und unsere Produkte unterstützen diese Standards, wie etwa Openstack.

Wie hat sich denn Ihre Distributionslandschaft entwickelt?

Henke: Die hat sich geändert: Wir hatten ja einige spezialisierte VADs, wie etwa TIM für Storage. Hier darf jetzt jeder alles verkaufen. Und zwar nicht, weil wir das unbedingt so wollten, aber es war der Wunsch dieser Distributoren. Und die reagieren wiederum auf die Wünsche ihrer Kunden, die alles aus einer Hand haben wollen.

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