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Network Appliance unterstützt Oracles HARD-Initiative Snap Validator verhindert Datenkorruption bei Oracle Database 10g

| Autor / Redakteur: Peter Hempel / Martin Hensel

Der Snap Validator von Network Appliance (NetApp) überprüft Daten von Oracle-10g-Datenbanken auf allen modularen Storage-Plattformen des Herstellers und fängt Datenkorruptionen oder Datenverluste bereits im Vorfeld ab. Das Unternehmen unterstützt damit die HARD-Initiative (Hardware Assisted Resilient Data) von Oracle für die Protokolle NFS, FC und iSCSI.

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Der Snap Validator überprüft Sicherungsdaten von Oracle-10g-Datenbanken, ehe sie gespeichert werden.
Der Snap Validator überprüft Sicherungsdaten von Oracle-10g-Datenbanken, ehe sie gespeichert werden.
( Archiv: Vogel Business Media )

Umgebungen mit Datenbank-Servern und Storage sind besonders komplex. Darüber hinaus besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit der Datenkorruption, ehe Daten geschrieben werden. Network Appliance (NetApp) und Oracle haben daher die modularen NetApp-Systeme mit Funktionen ausgestattet, um Oracle-Daten zu schützen und zu überprüfen.

Der Snap Validator für Oracle prüft gesicherte Daten und fängt eventuelle Datenkorruption oder Datenverluste bereits während des Sicherungsprozesses ab. Zu den Gefahren zählen Applikationsfehler, von Menschen verursachte Fehler, die zum Kopieren von Daten auf ungeeignete Storage-Ressourcen führen können, sowie komplizierte Prozesse für Backup und Restore, die Daten für Korruption und Verlust anfällig machen. Mit dem Snap Validator will NetApp die Datenintegrität erhöhen, während Risiken und ungeplante Ausfallzeiten reduziert werden.

Der Snap Validator ist ab sofort verfügbar. Vorraussetzung für den Einsatz ist Storage-Hardware von NetApp. Die Kosten für die Software beginnen bei ungefähr 750 Euro, wenn sie beispielsweise auf einem FAS-2020-System zum Einsatz kommt.

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