Technik von NetApp unterstützt Wiederaufbau in Japan

Softbank stellt Cloud-Lösung nach Erdbeben in Japan zur Verfügung

| Autor / Redakteur: Jacqueline Lippold / Nico Litzel

Die Softbank Group hat 2006 mit der Konsolidierung und Transformation ihrer gesamten IT-Abteilung begonnen. Die neue Infrastruktur wurde speziell nach dem 11. März 2011, dem Tages des Tsunamis und Erdbebens in Japan, zu einem riesigen Vorteil. Denn durch sie konnte die Softbank Group nur wenige Tage nach der Katastrophe einen Teil ihrer Cloud Services zu reduzierten Preisen beziehungsweise komplett kostenlos für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen bereitstellen.
Die Softbank Group hat 2006 mit der Konsolidierung und Transformation ihrer gesamten IT-Abteilung begonnen. Die neue Infrastruktur wurde speziell nach dem 11. März 2011, dem Tages des Tsunamis und Erdbebens in Japan, zu einem riesigen Vorteil. Denn durch sie konnte die Softbank Group nur wenige Tage nach der Katastrophe einen Teil ihrer Cloud Services zu reduzierten Preisen beziehungsweise komplett kostenlos für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen bereitstellen.

Die Softbank Group, ein japanisches Telekommunikations- und Medienunternehmen, hat nicht nur ihre eigene Leistung durch die Transformation ihrer IT-Infrastruktur mithilfe von NetApp-Techniken verbessert, sondern konnte auch während des Tsunamis in Japan schnell kostengünstige und kostenlose Cloud Services für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen bereitstellen.

Die Softbank Group hat 2006 mit der Konsolidierung und Transformation ihrer gesamten IT-Abteilung begonnen. Diese war aufgrund von Übernahmen und Erweiterungen zu komplex und uneinheitlich geworden. Daher entschied sich das Unternehmen mit der Unterstützung von NetApp, die IT nicht als Kostenfaktor zu sehen, sondern als strategischen Vorteil zu nutzen.

Das Ergebnis war eine komplett erneuerte IT-Abteilung, mit deren Hilfe die Softbank Group eine ganze Bandbreite von internen und externen Cloud Services – genannt White Cloud – erbringen konnte.

Softbank Group stellt einen Teil der Cloud Services zur Verfügung

Die neue Infrastruktur wurde speziell nach dem 11. März 2011, dem Tag des Tsunamis und Erdbebens in Japan, zu einem riesigen Vorteil. Denn durch sie konnte die Softbank Group nur wenige Tage nach der Katastrophe einen Teil ihrer Cloud Services zu reduzierten Preisen beziehungsweise komplett kostenlos für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen bereitstellen.

Auch deutsche Unternehmen mit Niederlassungen in Japan hatten die Möglichkeit, von dieser Lösung zu profitieren. Die Softbank Group hat ihre Cloud Services für Firmen mit Sitz in Japan zur Verfügung gestellt, damit diese ihren Betrieb wieder leichter aufnehmen und die neuen Energierichtlinien einhalten können. Hilfsorganisationen und öffentliche Einrichtungen profitierten ebenfalls von der White Cloud. So konnten Beschäftigte deutscher Einrichtungen ihre Tätigkeit vor Ort schneller wieder aufnehmen und somit auch zügiger Hilfe leisten.

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