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Technik von NetApp unterstützt Wiederaufbau in Japan

Softbank stellt Cloud-Lösung nach Erdbeben in Japan zur Verfügung

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Diese schnelle Reaktionsfähigkeit im Krisenfall war aufgrund der Techniken von NetApp möglich. So wurde unter anderem der darauf basierende, interne Virtual Desktop Service nur wenige Wochen nach der Katastrophe als unternehmensweites Netzwerk ausgedehnt und damit 14.000 Angestellten zugänglich gemacht.

Ursprünglich sollte dieser Service erst schrittweise im Verlauf des Jahres eingeführt werden, doch durch die Katastrophe konnte das Unternehmen reibungslose Geschäftsabläufe im gesamten Unternehmen gewährleisten.

„Das Beispiel der Softbank Group beweist, wie die IT-Entscheidungen eines Unternehmens den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen können. NetApp ist stolz, Technologie für die White Cloud der Softbank Group zur Verfügung zu stellen, mit deren Hilfe das Unternehmen nicht nur beeindruckende geschäftliche Erfolge erzielt, sondern den Menschen in Japan auch in schweren Krisenzeiten helfend zur Seite steht“, so Rob Salmon, Executive Vice President of Field Operations bei NetApp.

Die Highlights des Projekts:

  • Durch die Transformation ihrer IT-Infrastruktur konnte die Softbank Group die IT-Betriebsaufgaben um 30 Prozent senken, ihren Kundenstamm um 27 Prozent erhöhen und den Storage-Bedarf um 40 Prozent verringern.
  • Mithilfe der Storage-Effizienztechniken von NetApp – zum Beispiel Deduplizierung und Thin Provisioning – sparte das Unternehmen mehr als 50 Prozent Festplattenspeicherplatz ein und profitiert nun von geringeren Kosten und höherer Flexibilität.
  • Softbank Mobile, der wachstumsstärkste Geschäftszweig der Softbank Group, erhöhte seinen Kundenstamm um 75 Prozent und senkte die Betriebsaufgaben um 50 Prozent.
  • Nach der Implementierung der White Cloud Desktop Service, der auf einer NetApp-Technik beruht, verringerte sich die Zahl interner Helpdesk-Anfragen um 90 Prozent und die Mitarbeiterproduktivität stieg um durchschnittlich zehn Prozent.
  • Mit NetApp FlexCone konnte die Softbank Group die benötigte Zeit zur Einrichtung von 1.000 Virtual Desktops von einer Woche auf einen Tag verkürzen.
  • Nach der Katastrophe sorgte der Störfall in einem der wichtigsten Kernkraftwerke des Landes für einen Engpass in der Energieversorgung, und die Regierung verordnete eine Senkung des Stromverbrauchs in Unternehmen um 25 Prozent. Die Softbank Group konnte ihren Energiebedarf aufgrund der White Cloud Desktop Service um 39 Prozent senken.

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