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IBM liefert SAN Volume Controller Entry Edition vorkonfiguriert mit Hardware aus Speichervirtualisierung für kleine und mittelgroße Unternehmen

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Nico Litzel

IBM will die Speichervirtualisierungslösung SAN Volume Controller (SVC) jetzt auch kleinen und mitteständischen Unternehmen anbieten. SVC Entry Edition wird vorinstalliert auf passender Hardware geliefert und nach Laufwerken lizensiert. Wie die bisher erhältlichen SVC-Varianten soll das Produkt Speicherauslastung und Energieeffizienz verbessern.

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IBM-Experte Michael Pirker erklärt im Webcast am 27. Oktober, wie sich Speicher mit SVC konsolidieren lassen.
IBM-Experte Michael Pirker erklärt im Webcast am 27. Oktober, wie sich Speicher mit SVC konsolidieren lassen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Seit 2003 hat IBM bereits über 4.600 SVC-Cluster an vorwiegend große Unternehmen verkauft. Jetzt will der Hersteller die Speichervirtualisierungslösung auch kleinen und mittleren Firmen anbieten. Diese sollen damit bestehende Speicher besser ausnutzen und bequemer verwalten können.

Die SVC Entry Edition wird vorkonfigueriert auf passender Hardware ausgeliefert. Die Lizenzkosten richten sich dabei nach der Anzahl angeschlossener Laufwerke. Bei wachsenden Anforderungen soll sich das System jederzeit und ohne technische Einschränkungen in ein größeres Lizenzmodell überführen lassen.

Zeitgleich bestätigt IBM die Kompatibilität von SCV zu weiterer Hard- und Software. Die Lösung arbeitet ab sofort mit dem IBM XIV Storage System, dem IBM System Storage DS5000 sowie dem IBM System z/VSE zusammen. Zudem funktioniert das Produkt mit Microsoft Hyper-V, Universal Storage Platform von Hitachi Data Systems sowie den XP20000- und XP24000-Systemen von Hewlett-Packard.

Details zur Preisgestaltung nennt IBM auf Anfrage. Genaueres zu der Lösung verrät IBM-Experte Michael Pirker am Montag, dem 27. Oktober in einem exklusiven Webcast auf Storage-Insider.de.

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