Suchen

Toshiba kündigt A100-Serie an SSDs mit 15-Nanometer-Flashbausteinen

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Diplom-Betriebswirtin Tina Billo

Die Storage-Division von Toshiba Europe hat mit der A100-Serie zwei neue für das Einstiegssegment entwickelte Solid State Disks (SSDs) vorgestellt. Als Basis dienen Speicherchips, die im 15-Nanometer-Verfahren gefertigt wurden.

Firmen zum Thema

Toshiba setzt bei den SSDs der A100-Serie auf 15-Nanometer-Flashbausteine.
Toshiba setzt bei den SSDs der A100-Serie auf 15-Nanometer-Flashbausteine.
(Bild: Toshiba)

Mit einer Bauhöhe von 7 Millimetern eignen sich die in einem 2,5-Zoll-Gehäuse untergebrachten SSDs auch für den Einsatz in sehr flachen Notebooks. Sie sind unempfindlich gegenüber Erschütterungen und verrichten ihre Arbeit lautlos. Anschluss finden die Flashlaufwerke per SATA-III-Schnittstelle.

Laut Toshiba erreichen die Modelle der A100-Serie beim Schreiben von Daten bis zu 82.000 IOPS. Im Lesebetrieb seien bis zu 87.000 IOPS möglich. Die sequentiellen Datenraten gibt der Hersteller mit bis zu 480 MB/s (Schreiben) und 550 MB/s (Lesen) an.

Lange Lebensdauer

Die A100-SSDs unterstützen die Standards Native Command Queuing (NCQ), S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) sowie TRIM, insofern das Betriebssystem darauf ausgelegt ist. Die MTTF ("Mean Time To Failure") soll 1,5 Millionen Stunden betragen.

Die A100-SSDs kommen ab Oktober mit 120 und 240 Gigabyte Speicherkapazität in den Handel. Sie werden inklusive drei Jahren Garantie angeboten. Preise nannte Toshiba noch nicht.

(ID:44251130)