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Fujitsu Siemens Computers stellt Lösung für die Rechenzentren von morgen vor Starkes Wachstum unstrukturierter Daten erfordert konsolidierte File Services

| Autor / Redakteur: Detlef Lieb / Nico Litzel

IT-Verantwortliche werden in vielen Unternehmen mit einer Flut an unstrukturierten Daten konfrontiert. Dennoch müssen sie auf allen Ebenen anpassungsfähige Level in puncto Performance, Preis und Skalierbarkeit bereitstellen. Der „One size fits all“-Ansatz reicht hier ebenso wenig aus wie der Versuch, unstrukturierte Daten weiter in verteilten Storage-Umgebungen auf Band oder Platte zu speichern.

CentricStor FS (File Services) ist ein System, das die effiziente und sichere Konsolidierung von File Services mit einer einfachen Administration verbindet. Die Lösung nutzt NAS-Technik und lässt sich Schritt für Schritt an den Bedarf im Unternehmen anpassen.
CentricStor FS (File Services) ist ein System, das die effiziente und sichere Konsolidierung von File Services mit einer einfachen Administration verbindet. Die Lösung nutzt NAS-Technik und lässt sich Schritt für Schritt an den Bedarf im Unternehmen anpassen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Eine Konsolidierung der File-System-Umgebung und ihre einfache Verwaltung sind die Voraussetzungen, um die Datenmengen auf wirtschaftliche Art und Weise in den Griff zu bekommen. Ebenso müssen die Lösungen in der Lage sein, schnell und flexibel auf veränderte Voraussetzungen zu reagieren und mit dem steigenden Volumen mitzuwachsen.

Mit CentricStor FS (File Services) stellt Fujitsu Siemens Computers (FSC) ein System vor, das die effiziente und sichere Konsolidierung von File Services mit einer einfachen Administration verbindet. Die Lösung nutzt NAS-Technik und lässt sich Schritt für Schritt an den Bedarf im Unternehmen anpassen. CentricStor FS ist in Bezug auf Kapazität und Datendurchsatz bei gleichzeitig äußerst niedrigen Reaktionszeiten praktisch unbegrenzt skalierbar: Werden mehr Speicherressourcen oder mehr Performance benötigt, können diese einfach hinzugefügt werden.

Lineare Skalierbarkeit und einheitliche Administration

CentricStor FS basiert auf einer neuen Architektur, die – unabhängig von der Größe – ein weitgehend automatisiertes und einheitliches Management der Lösung ermöglicht.

Das kleinste System der insgesamt fünf Modelle, die eine Speicherkapazität von 14,2 bis 384 Terabyte abdecken, besteht aus zwei Knoten (Nodes): Zum Einsatz kommen Industriestandardserver vom Typ Primergy von FSC. Sie übernehmen den Datentransfer zur Außenwelt, die Schreib-Leseoperationen und das Caching der Daten. Die Knoten sind immer paarweise ausgelegt, auch Erweiterungen finden nur paarweise statt (2-node, 4-node etc.).

Die Caches sind im RAM der Nodes enthalten. Dort finden das Read- sowie das Cluster-übergreifende „Coherent Writecaching“ statt. Zur Absicherung der Cachedaten sind immer alle Nodes durch unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) gesichert. USV und Node signalisieren permanent ihren jeweils aktuellen Status. Der Cache für Schreiboperationen wird bei Stromausfällen auf interne Festplatten übertragen.

Alle Daten werden auf FibreCAT-Disksystemen von Fujitsu Siemens Computers gespeichert. Jedes Disksystem ist mit zwei Controllern und mindestens zwei Datenwegen zu den Clusternodes ausgestattet. Die Controller-Hardware ist stets geclustert. Die Disks werden mit RAID-5, RAID-6 und Ersatz-Festplatten eingesetzt, sodass alle wichtigen Bestandteile fehlertolerant ausgelegt sind.

Weiter mit: Ein logischer Datenpfad reduziert den Verwaltungsaufwand

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