Speicherumgebungen leichter verwalten

Storage Resource Management – eine praktische Einführung

18.04.2008 | Autor / Redakteur: Wolfgang Weith / Nico Litzel

Quelle: Infotouch
Quelle: Infotouch

Storage ist heute das Herz der IT-Umgebung. Auffällig ist jedoch, dass im Vokabular vieler IT-Verantwortlicher der Begriff Storage Resource Management – oder kurz SRM – nicht auftaucht. Dabei ist die Verwaltung der Speicherinfrastruktur für den größten Posten im Speicher-Etat verantwortlich.

Obwohl die Preise für Storage Hardware rapide verfallen (zumindest gemessen am Preis pro Gigabyte), steigen die Ausgaben für den Unternehmensspeicher und vor allem für die Verwaltung der Storage-Umgebungen rasant an.

Je nachdem, welchem Analysten man Gehör schenkt und wessen Zahlen man betrachtet, fließen heutzutage bis zu 60 Prozent des Speicherbudgets in das Management der Speicherumgebung. Umso interessanter ist es vor diesem Hintergrund, dass bisher in Deutschland nur verhältnismäßig wenige Kunden sich mit dem Thema SRM ernsthaft beschäftigt haben – obwohl fast jeder Storage-Hersteller die entsprechenden Produkte im Portfolio hat.

Offensichtlich wird – und das deckt sich mit den Aussagen einer ganzen Reihe von Endanwendern – lieber in die neue Hardware investiert als in das vermeintlich komplexe Thema SRM einzusteigen. SRM-Werkzeuge sind nur für große Umgebungen geeignet, die Integration ist langwierig und kompliziert und die Bedienung ist schwierig, heißt es häufig. Storage Resource Management – richtig eingesetzt – kann jedoch eine sehr große Hilfe sein. Ein kleiner Ratgeber.

Was ist SRM?

In Anlehnung an die Definition der SNIA (Storage Networking Industry Association) ist SRM ein Teil des Speichermanagements und dient der Steuerung und Überwachung der Speicherressourcen und Datenbestände mit Policies. Ziel ist eine möglichst hohe Performance und Verfügbarkeit aller gespeicherten Daten sowie eine Minimierung der nicht genutzten Ressourcen.

Warum SRM?

Die Antwort darauf ist auch hier klassisch: um effektiver und effizienter zu werden. Effektiv zu sein bedeutet, die richtigen Dinge zu tun, an den richtigen Stellen anzupacken, sei es beim Kapazitäts- oder Performance-Management oder beim Thema Backup. Effizient zu sein bedeutet, das, was getan werden muss, so gut wie möglich mit möglichst wenig Aufwand zu tun ...

Als registrierter User auf Storage-Insider.de können Sie mehr darüber erfahren, wie Storage Resource Management das Speicherbudget entlastet. Laden Sie sich hierzu einfach das Storage-Insider-Whitepaper Storage Resource Management - eine praktische Einführung herunter.

 

Maximen für „SRM-Baustellen“

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