Suchen

Kommentar von Jörg Vogel, Dot Hill Storage und Backup für Big Data

| Autor / Redakteur: Jörg Vogel, Dot Hill / Nico Litzel

Der aktuelle Big-Data-Trend sowie die damit verbundenen Techniken und die angewandte Analytik helfen Unternehmen, das ungenutzte Potenzial ihrer Datenbestände auszuschöpfen und so neue Wachstumsmöglichkeiten zu erschließen.

Dot Hill hat Storage- und Backup-Lösungen für Unternehmen jeder Größe im Portfolio.
Dot Hill hat Storage- und Backup-Lösungen für Unternehmen jeder Größe im Portfolio.
(Foto: Dot Hill)

Diese Techniken sind nicht nur sinnvoll in großen Organisationen, sondern können auch in kleinen und mittleren Unternehmen eingesetzt werden. Voraussetzung ist die Verfügbarkeit der nötigen Tools, Expertise und entsprechender Datenquellen. Dedizierte Server und schnelle Speichersysteme sind hier als Infrastruktur notwendig, um Analyse- und Vorhersagesysteme – gerade wenn sie personalisiert sind, beispielsweise Amazon – effizient implementieren zu können.

Geeignete Storage-Systeme für Big Data

Wie schon erwähnt, sind Speichersysteme wichtige Bestandteile einer Big-Data-Lösung. Hierzu hat Dot Hill einige Empfehlungen hinsichtlich der Wahl eines geeigneten Storage-Systems für Big Data.

  • Performance: Big-Data-Applikationen benötigen ein Performance-Profil, das sowohl die Bandbreite als auch die Anzahl der möglichen Transaktionen berücksichtigt. Aufgrund der großen Datenbestände gehören die Zugriffsgeschwindigkeit sowie die Übertragungsrate zu den wichtigsten Performance-Anforderungen.
  • Datensicherung: Herkömmliche Backup- und Datensicherheitssysteme eignen sich nicht für die für Big-Data-Anwendungen typischen hohen Datenvolumen. Speichersysteme sollen die Auswirkungen eines Festplattenausfalls minimieren können, indem die Funktionen des Disk-Laufwerks mit dem Controller und mithilfe von Datensicherheitsoptionen wie platzsparenden Snapshots gekoppelt werden.
  • Skalierbarkeit: Große teure Storage-Systeme der Enterprise-Klasse lassen sich nicht so effizient skalieren wie Einstiegs- und Midrange-Systeme mit einem niedrigeren Preis pro Gigabyte.
  • Management: Nicht alle Daten sind gleich. Mithilfe intelligenter Management-Software werden die Daten so gespeichert, dass sequenzielle Daten auf der HDD-Ebene und transaktionelle Daten auf SSD-Ebenen aufbewahrt werden. Features wie Thin Provisioning helfen, Kosten zu reduzieren und die Kapazität bei Bedarf zu skalieren.

Es ist mit einem deutlichen Wachstum bei dedizierten Big-Data-Lösungen in den kommenden Jahren zu rechnen. Gerade im Einstiegssegment bis zum gehobenen Mittelstand bietet Dot Hill qualitativ hochwertige und höchst performante Storage- und Backup-Lösungen an, die die Budgets der Anwender nicht überstrapazieren.

Dieser Text stammt aus dem aktuellen Kompendium „Klassisches Backup, Cloud-Storage & Disaster Recovery“ von Storage-Insider.de. Hier können Sie das komplette Heft als PDF-Datei herunterladen.

(ID:38675910)