Suchen

Veritas Virtual Infrastructure verwaltet virtuelle Storage-Umgebungen Symantec integriert Speichervirtualisierung in Storage Foundation

| Autor / Redakteur: Peter Hempel / Martin Hensel

Symantec bringt mit Veritas Virtual Infrastructure eine komplette Virtualisierungslösung für Produktivumgebungen auf den Markt. Veritas Virtual Infrastructure integriert virtuelle Server- und Storageumgebungen in die zentrale Speicherverwaltungslösung Storage Foundation. Die Software soll ab Herbst 2008 verfügbar sein.

Firmen zum Thema

Symantec kündigt Veritas Virtual Infrastructure an.
Symantec kündigt Veritas Virtual Infrastructure an.
( Archiv: Vogel Business Media )

Veritas Virtual Infrastructure von Symantec kombiniert die Storage Management-Funktionen von Veritas Storage Foundation mit der XenServer-Virtualisierung von Citrix. Durch die Verwaltung von Server- und Storagevirtualisierung über Storage Foundation können vorhandene Best Practices des Storage-Managements aus der physikalischen „Vergangenheit“ weiter innerhalb virtualisierter Umgebungen angewandt werden.

Mit Citrix XenServer können gemeinsame, verteilte Boot-Images über mehrere virtuelle Server hinweg genutzt werden. Die flexible Virtualisierung erlaubt auch, mehrere physikalische Server zu logischen Server-Pools zusammenzufassen.

Veritas Virtual Infrastructure greift auf einen verteilten Volume Manager zurück, der einheitliches Storage Management für mehrere virtuelle Server ermöglicht. Die Software basiert auf einer Client/Server-Architektur, die jedem virtuellen Server den benötigten Speicher individuell zuweist. Da die Lösung auf Veritas Storage Foundation zurückgreift, lassen sich die zusätzlichen Funktionen in bestehende, heterogene Storage-Umgebungen integrieren.

(ID:2013340)