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Software-Update Syncsort verbessert Bare Metal Recovery mit DPX

| Redakteur: Nico Litzel

Datensicherungsspezialist Syncsort aktualisiert die Software „DPX“. Neue Funktionen sollen System-Backups und Disaster Recoveries in physischen und virtuellen sowie Cloud-Umgebungen einfacher und effizienter machen.

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Syncsort erweitert den Funktionsumfang von DPX. Unter anderem neu hinzugekommen sind erweiterte Virtualisierungsfunktionen und ein verbessertes Bare Metal Recovery für ONTAP-Systeme.
Syncsort erweitert den Funktionsumfang von DPX. Unter anderem neu hinzugekommen sind erweiterte Virtualisierungsfunktionen und ein verbessertes Bare Metal Recovery für ONTAP-Systeme.
(Bild: Syncsort)

Die jüngste Version von DPX bietet nach Angaben von Syncsort im Kombination mit Festplattenspeichersystemen, die auf NetApps Speicherbetriebssystem ONTAP basieren, zusätzliche Bare-Metal-Recovery- und Virtualisierungsfunktionen.

Die jüngste Version enthält darüber hinaus Erweiterungen für das Windows Bare Metal Recovery (BMR). Dank eines vereinfachten BMR-Wiederherstellungsprozesses und flexiblerer Wiederherstellungsoptionen können Anwender nach Angaben von Syncsort Zeit und Geld einsparen.

Recovery von VM-Backups und Thin Provisioning

Neu hinzugekommen sind zudem mehrere Erweiterungen im Bereich Virtualisierung. Diese verbessern nach Auskunft von Syncsort das Recovery von VM-Backups über VMware. Gleichzeitig unterstützt die aktuelle Version Thin Provisioning und erleichtert die Bedienung, da nach einer Datenwiederherstellung nun keine Konfigurationsänderungen mehr erforderlich seien.

Ebenfalls neu sind eine erweiterte Anwendungsunterstützung für Highspeed-Backups und eine laut Syncsort fast sofortige Wiederherstellung von Microsoft Exchange 2013 und Microsoft SharePoint 2013 sowie eine Datensicherung auf Dateiebene für Lotus Notes unter DB2 v10.1 und SAP unter Oracle in AIX, Windows und Linux.

Support für vFiler von NetApp

Insbesondere Dienstleister sollen von der neuen Unterstützung für NetApp-vFiler profitieren. Anwender erhalten nach Angaben von Syncsort jetzt mehr Effizienz und Flexibilität bei der Erstellung virtueller Landing Zones für DPX Backups.

Wie auch in früheren Versionen enthält DPX die Copy-Data-Management-Funktionen von Syncsort, die das Instant Access Virtual Volume Mapping von DPX nutzen. Dadurch lässt sich die Anzahl der von Organisationen zu pflegenden, doppelt vorliegenden Daten reduzieren.

Weitere Informationen zu DPX stellt Syncsort im Web zur Verfügung.

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