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Hortonworks oder Cloudera Teradata-Appliance ermöglicht Hadoop-Auswahl

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Mit der Version 5 der Teradata Appliance für Hadoop können Anwender erstmals zwischen den Distributionen Hortonworks HDP 2.3 und Cloudera Enterprise 5.4 wählen.

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Hortonworks oder Cloudera: Teradata lässt seinen Kunden die Wahl.
Hortonworks oder Cloudera: Teradata lässt seinen Kunden die Wahl.
(Bild: Teradata)

Die Teradata-Appliance ermöglicht Unternehmen den Einsatz von Hadoop bei reduzierten Gesamtbetriebskosten und kürzerer Time-to-Market. Sie fügt sich nahtlos in die Teradata Unified Data Architecture (UDA) ein und ist in Version 5 auf drei Hardware-Konfigurationen ab Ende des dritten Quartals 2015 erhältlich. Sowohl für die Variante mit Cloudera- als auch für die Version mit der Hortonworks-Distribution bietet Teradata rund um die Uhr weltweiten technischen Support.

Drei Schwerpunkte im Fokus

Die drei Hardware-Konfigurationen lassen den Kunden die Wahl zwischen den Schwerpunkten Performance für hohe Rechenlasten, Capacity für das Vorhalten von vielen selten genutzten Daten mit akzeptabler Performance sowie Balance für ETL-Verarbeitung („Extract, Transform, Load“) und Analytics-Anwendungen. Innerhalb der Teradata UDA ist die Appliance für Hadoop zusätzlich per InfiniBand mit dem Teradata Data Warehouse und Teradata Aster verknüpft. Auf diese Weise lassen sich schnell konsolidierte Anfragen durch Nutzung von Teradata QueryGrid über mehrere Systeme hinweg stellen.

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